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Als 1. Triangelspieler, Rittmeister d.R. und Senator des "Musikcorps Kölner Husaren von 1895/1959" ist es mir eine große Freude den nachstehenden Aufruf "meiner" Husaren vorzustellen:

Wir suchen Nachwuchs!!

Das Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb ist ein Verein in Blasorchester-Besetzung .

Wir sind aktiv im Kölner Karneval und spielen ganzjährig zu vielen Anlässen.

Seit 50 Jahren eröffnen wir die „Lachende Köln-Arena“, spielen im Kölner Rosenmontagszug und auf den großen Bühnen Kölns und Umgebung. Auf dem traditionellen Oktoberfest in Calella (Spanien) sind wir regelmäßig zu Gast.

Der Verein zeichnet sich durch seine gute Kameradschaft unter den Mitgliedern aus.

Wir leben das Motto: „In einem Verein bist Du niemals allein“.

Wir proben dienstags und donnerstags von 19-21:00 in der Ursula-Kuhr-Schule in Köln-Heimersdorf.

Wir benötigen Verstärkung für tiefes Blech, aber auch Trompeten. Keyboarder und Gitarristen sind ebenfalls sehr gerne gesehen.

Schaut doch mal auf unsere www, oder ruft an unter einer der u.a. Nummern.

Wir freuen uns auf DICH!

Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1999

Kontakt über unsere Geschäftsstelle
Vogelsbergstraße 59, 50765 Köln
Tel. 0221/794650 o. 5464152 * Fax 0221 / 979 00 40
vorstand@koelnerhusaren.de * www.koelnerhusaren.de


ETWAS ZUM NACHDENKEN:

Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?

(Der Kölner Schriftsteller Ralph Giordano in einem Beitrag in der Zeitung „Welt“)


Torheiten begangen, Torheiten gemacht,

Ich mache deren noch immer.

Ich hab sie gemacht bei Tag und bei Nacht,

Die nächtlichen waren weit schlimmer.

Ich hab sie gemacht zu Wasser und Land,

Im Freien wie im Zimmer.

Ich machte viele sogar mit Verstand,

Die waren noch viel dümmer.

(Heinrich Heine)


Das war Heinrich Heine ...


... und das bin ich...das Gedicht könnte auch von mir stammen...


Damit man auch sonstwo weiß, das ich Manfred heiße ...


Hier lebe ich: In Pulheim-Geyen! Das Wappen wurde von den Rittern von Geyen gestiftet.

Dieses Haus haben meine Eltern 1968 erbaut - ab 2002 wohne ich wieder dort! Die Aufnahme wurde ca. 1975 aufgenommen. Es hat sich bis heute einiges geändert...! Und das immer wieder ...!

"Ich nämm de Dom met..."! Manche glauben, den Dom gäbe es nur Mitten in Köln. Falsch, denn ich habe meinen eigenen "Kölner" Dom und an dem bestimmt kein Kardinal Meissner welche Fenster reinkommen oder nicht! Produziert wurde dieses Modell in China - wo denn auch sonst?


Sehr geehrte Besucher,

auf dieser Homepage können Sie einiges aus meinem Leben, meiner Herkunft, meiner Familie, meinen Aktivitäten, meinen Hobbies usw. erfahren. Einige Informationen über meine Tätigkeiten können Sie auch auf der Hompage des „MJB –Verlag & Mehr“ unter http://www.mjb-verlag.de/erhalten. Über diese Seite können Sie auch meine Publikationen bestellen.

Sollten Sie sonst Fragen zu meiner Familiengeschichte, meinen Unterrichtstätigkeiten, zu meinen Publikationen etc. an mich haben, wenden Sie sich bitte an:

Manfred Backhausen
Postfach1415
50242 Pulheim

Tel.02238 / 964083
Fax:02238 / 964085
Email:Manfred.Backhausen@web.de 


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Einzelne Abschnitte sind so gestaltet das die aktuelleren Informationen oben stehen:

Aus meiner Welt ... mit meiner Familie

Die nahen "ferneren Verwandten"

Fasteloovend - Karneval

Echte Fründe stonn zesamme

Unser aller "Justy" - der Hund meines Sohnes Matthias

Meine motorisierten Zweiräder

Und hiermit machte ich bei meinen Urlauben und Besuchen die Gegenden unsicher

Meine Traum- und Albtraumfahrzeuge

Meine tatsächlichen Autos...

Die Autos meines Sohnes Matthias...

Meine Buchveröffentlichungen und Veröffentlichungen in Büchern

Beiträge in PDF-Dateien

Hier einige Informationen über mich


 Aus meiner Welt ... mit meiner Familie:

Mein Planet "Colonia"! Von der Sektion Fringsveedel in die Sektionen Nippes, von da nach Pulheim, dann nach Düsseldorf, wieder nach Köln-Nippes und schließlich nach Pulheim gebeamt... nachfolgend einige Streiflichter aus meiner Familien- und Lebensgeschichte! Der Rest "irgendwann" in der geplanten Familienchronik...!

Prospekt von Bliesheim 1730. In diesem heutigen Stadtteil von Erftstadt ist die Familie Backhausen erstmals 1401 urkundlich erwähnt worden.

Bliesheim gehörte lange zur Stiftskirche St. Maria ad gradus, welche östlich des Doms gelegen war. Die Urkunden dieser Stiftskirche kamen 1817 ins Historische Archiv der Stadt Köln, darunter auch die ältesten Urkunden meiner Familie von 1401 und 1403. Man kann nur hoffen das sie beim Einsturz des Archivs gerettet werden konnten. Immerhin bin ich im Besitz von entsprechenden Microfilmen.

Das Wappen Backhausen zeigt ein dörfliches Backhaus mit großem Tor, geeignet zum einfahren mit größeren Wagen um innen das Mehl abladen zu können. Der 1401 in Bliesheim urkundlich erwähnte Hentze zume Backhuse war Schöffenhofbesitzer und Eigentümer des dörflichen Backhauses. Das gezeigte Wappen führte der Kölner Ratsherr Leonard Backhausen (so die Schreibweise in den entsprechenden Kirchenbüchern; in der heraldischen Sammlung v. d. Ketten findet sich die Schreibweise Bachhausen) und seine Nachfahren bis zum Aussterben der Familie. Der Familienforscher Bernhard Backhausen + nahm das verwaiste Wappen 1935 für die rheinischen Familien Backhausen (Ursprung Porz und Bliesheim) wieder an und ließ es im Deutschen Herold in Berlin eintragen. (Quelle: Robert Steimel, Rheinisches Wappenbuch, Band 6; Originalseite im Familienarchiv Backhausen, Pulheim.) Heute findet man historische Backhäuser nur noch selten ..

... hier z.B. in Erkrath - Hochdahl (Kreis Mettmann), Foto ca. 2008...

... und hier das original Backhaus im niedersächsischen Rinteln-Krankenhagen, das Gebäude wurde später abgetragen und in der Dorfmitte wieder neu aufgebaut. (Foto erhalten von Hermann Schnare)

Hier das noch benutzte Backhaus mit Schuppen im sauerländischen Wenholthausen im März 2013. (Foto: Sigrid Grotophorst)

Im rheinischen Dialekt wird aus dem Backhausen der "Backes". Einer meiner Vorfahren wurde so sogar urkundlich eingetragen und mein Sohn trägt diesen Spitznamen bis heute. Die hier abgebildete Kneipe "Em Backes" in Köln-Ehrenfeld (Foto um 2009) existiert inzwischen nicht mehr.

Das "Backes" etwas mit backen und Bäcker und Brot zu tun hat, zeigt auch dieser Artikel im "Kölner Express" vom 25.10.2006...! Allerdings hatte "Schmitz-Backes" auch noch etwas mit Leben oder Tod zu tun!

Im Vordergrund meine Ur-Urgroßeltern Gammersbach. In der Mitte meine Urgroßmutter Anna-Maria Gammersbach - sie heiratete meinen Urgroßvater Ludwig Backhausen. Die Eheleute Gammersbach besaßen eine Zigarrenmanufaktur. (Foto erhalten von meinem Großcousin Peter Renzel)

Meine Urgroßeltern väterlicherseits und ihre Nachkommen, darunter meine Großmutter Gertrud Backhausen und der langjährige Pater Ökonom (nicht Abt!) des Klosters Knechtsteden (heute: Stadt Dormagen). Mein Urgroßvater war zunächst "Paveier" ( Pflasterer), bevor er Übertagebergmann im der Grube Donatus bei Liblar (heute Stadt Erftstadt) wurde. Copyright by Herbert Schall.

Mein Urgroßeltern Anna Maria und Josef Burggraf mit ihren Kindern im Jahre 1918. Der Sohn Josef war eben aus dem 1. Weltkrige heimgekehrt.  Ganz rechts meine Großmutter Gertrud Burggraf. (Foto erhalten von meinem Großcousin Herbert Schall)

Mein Großvater väterlicherseits Johann Backhausen aus Lechenich, hier etwa im Alter von 18 Jahren.

Die Eltern meines Vaters: Getrud Backhausen, geb. Burggraf und Johann Backhausen im Jahre 1924 - vermutlich vor dem Eingang zum Haus meines Urgroßvaters Ludwig Backhausen in Lechenich, heute ein Stadtteil von Erftstadt.

In dem weißen Haus in der Nippeser Waterloostraße 4 wurde mein Vater 1926 in der Wohnung seiner Tante Tina geboren. Meine Großeltern wohnten damals noch in Lechenich und zogen erst 1927 nach Köln-Nippes. Das besagte Haus steht heute unter Denkmalschutz. Foto von 2010.

Mein Vater Hermann Backhausen (v.l.), sein Bruder Josef (auf dem Arm) und seine Eltern um 1930 - mein Opa Johann Backhausen trägt hier seine Bäckerjacke, obwohl er um diese Zeit schon nicht mehr als Bäcker tätig war, sondern als Trommelschreiner bei den Land- & Seekabelwerken in Köln-Nippes. Er bleib aber auch danach fürs Backen in der Familie zuständig.

Im Jahre 1933 wurde mein Großonkel Josef Burggraf zum Priester geweiht. Gruppenfoto im Kloster Knechtsteden wo mein Großonkel in der Spiritaner-Kongregation war. Neben ihm sein Vater und mein Urgroßvatzer Josef Burggraf; ganz rechts vorne meine Großmutter Gertrud Backhausen, geb. Burggraf. In der zweiten reihe, zweiter von links mein Großvater Johann Backhausen. (Foto erhalten von Herbert Schall)

Die Gebrüder Backhausen ca. 1938 (v.r.): Hermann Backhausen, Hans Backhausen und Josef Backhausen. Die Familie wohnte damals in der Kevelaer Straße. Im 2. Weltkrieg wurden sie zweimal total fliegergeschädigt.

Das Gebäude der Firma Opekta auf der Xantener Straße im Jahre 2011. Sie stellte Geliermittel für Marmeladen her. Der Firmengründer Feix wurde als Jude ins KZ Dachau deportiert. Aufgrund seiner Erfinderqualitäten konnte er überleben. Hermann und Josef Backhausen verdienten sich nach Bombenangriffen einige Pfennige, indem sie die Stabbomben vom Dach warfen.

Mein Vater Hermann Backhausen etwa 1942/43 in der Uniform des damaligen "Reichsarbeitsdienstes" - stationiert war er im schlesischen Oppeln, dem heutigen Opole. In dieser Zeit mußte er nach dem Ende eines Urlaubs sofort wieder nach Köln zurück fahren, da seine Familie total fliegergeschädigt worden war. In Oppeln fand die einzige Operation in seinem Leben statt und in Radio Breslau trat er im Rahmen eines Chores (vermutlich ein Chor des RAD) auf. Unmittelbar nach seinem Arbeitsdienst folgte der Kriegsdienst - hiervon existieren keine Fotos.

Verwendungskarte meines Großvaters Johann Backhausen, 5.6.1941. Hierin wird sein Kriegsdienst von 1915 bis 1917 bestätigt sowie seine Zugehörigkeit zur Landwehr II als Musketier. Zugleich wird er "bis auf weiteres" unabkömmlich für die Land- & Seekabelwerke gestellt. Diese Unabkömmlich-Stellung (uk) endete im Oktober 1944, als "Land & See" (ebenso wie die Clouth Gummiwerke) die Produktion wegen der endgültigen Zerstörungen im Bombenkrieg einstellen mußte. Mein Großvater wurde daraufhin noch zum Volkssturm eingezogen.

Die Mutter meiner Mutter, Alwine Haupt, geb. Stille, wahrscheinlich Mitte bis Ende der 1940er Jahre in der Kölner Flora.

Kriegsandenken meiner Mutter: Essensschüssel der US-Army, 1945 in Erfurt mit Inhalt unmittelbar nach dem Einmarsch an die deutsche Bevölkerung gegeben. Diente jahrzehntelang als Salatschüssel und wurde im Juni 2012 dem Kölnischen Stadtmuseum übergeben ... nachfolgend die genaue Geschichte dieser Schüssel ...

 

US-Army Schüssel aus Erfurt 1945.pdf

Nach Kriegsende zog die Familie Backhausen in die benachbarte Kretzerstraße 14, da befand sich mein Vater noch in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Die Aufnahme stammt von 2008, das Haus ist unverändert. Meine Großeltern wohnten auf der zweiten Etage.

Einzige materielle Erinnerung meines Vaters an seine Kriegsgefangenschaft in der UdSSR April 1945 - November 1949: Diesen Koffer hatte mein Vater unmittelbar nach Bekanntgabe der bevorstehenden Repatriierung aus rohem Holz und russischen Schließbügeln gebaut. Nur der Griff wurde später erneuert. Der Koffer diente jahrzehntelang als Aufbewahrungsort von Bildern und wurde im Juni 2012 dem Kölnischen Stadtmuseum übergeben. Das in der Gefangenschaft selber hergestellte Besteck ist leider verschollen ... nachfolgend die komplette Kriegsgefangenenakte meines Vaters (Original im Russischen Staatsarchiv Moskau) mit entsprechender Übersetzung sowie einer Zusammenstellung der Situation an der Oderfront im April 1945 ...


Kriegsgefangenenakte und Übersetzung Hermann Backhausen 1945-1949.pdf


Die Situation meines Vaters Hermann Backhausen vor der Gefangennahme im April 1945 im Odergebiet.pdf

Meine Großmutter mütterlicherseits Alwine Haupt, geborene Stille - Aufnahme von Ende 1945, gezeichnet vom Krieg. Ich habe sie selber nicht gekannt, da sie 1953 mit nur 57 Jahren verstarb.

Mein Großvater mütterlicherseits Lukas Haupt, Paßfoto von vor 1950,

Meine Mutter Anna-Maria Backhausen, geb. Haupt, hier das erste Paßfoto 1945 - auch ihr sieht man die Zeit an.

Mein Vater Hermann-Josef Backhausen Anfang der 1950er Jahre, kurze Zeit nach der Entlassungs aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft.

Meine Großeltern väterlicherseits etwa 1951: Johann Backhausen und Gertrud Burggraf.

Meine Großeltern mütterlicherseits ebenfalls um 1951: Alwine Stille und Lukas Haupt.

Meine Eltren heirateten 1951 in der römisch-katholischen Pfarrkirche St. Engelbert in Köln-Riehl - im Volksmund auch "Zitronenpresser" genannt. Hier eine Ansicht des Kirchenschiffs.

Sozusagen mein erster "Personalausweis". Im Krankenhaus der Austinerinnen im Kölner Fringsveedel bekamen 1952 die Neugeborenen solche Armbändchen - meine Mutter hat es aufbewahrt und mir später gegeben.

Hier bin ich mit meiner Mutter einige Monate nach meiner Geburt im November 1952.

Lange Zeit wurde in unserer Familie die katholische Tradition der Totenzettel bewahrt -hier der Totenzettel meiner Großmutter Alwine, der Mutter meiner Mutter. Sie wurde nur 57 Jahre alt, daher habe ich sie auch nicht gekannt.

Unsere Wohnung in der Kretzerstraße 22, 2. Etage, erhielten meine Eltern 1951 nur gegen die Instandsetzung dieser und der Nachbarwohnung, welche durch Bomben geschädigt waren. So konnte man ursprünglich von der Wohnungstüre bis in den Garten schauen. Diese Aufnahme von 2008 zeigt, das die sehr schönen Steinbalkone abgeschlagen worden sind, gleiches geschah mit den Balkonen auf der Rückseite. Die von meinem Vater 1951 gebaute hölzerne Haustüre war im Jahre 2011 immer noch vorhanden. Der winzige Vorgarten war übrigens für uns Kinder streng verboten.

Auf diesem Foto von 2011 ist die Rückseite "unseres" Hauses (2. v.l.) zu sehen - ohne Balkone. Rechts vom Haus befand sich jahrzehntelang eine in Parterre bewohnte Kriegsruine. Der Neubau erfolgte erst Ende der 1970er Jahre. 

Mit 18 Monaten in meinem ersten Fahrzeug in Weilerswist, dem Geburtsort meiner Mutter.

Hier sitze ich auf dem Schoß meines Vaters, da dürfte ich so 2 Jahre alt gewesen sein.

Um 1954: Mit meinem ersten Spielzeugauto - einem VW Käfer. Einer der wenigen Spielzeuge von mir die nicht überlebt haben! Auf dem Tisch mein erstes Telefon und eines meiner (noch vorhandenen) Steiff-Tiere.

Im Wohnzimmer meiner Eltern, wahrscheinlich so um 1955.

Auch mein Großvater Lukas, Vater meiner Mutter, wurde nicht alt.

Mit etwa 3 Jahren mit meinem Lieblings-Steiff-Tier, welches ich heute (2014) immer noch besitze.

In meiner Kindheit in jedem Haushalt zu finden - heute eine Rarität: En emaillierte Wasserschäpp! 2012 wieder aufgefunden und einer anderen Verwendung zugeführt

Mein Großvater mütterlicherseits Lukas Haupt mit mir in seiner Wohnung in Köln-Riehl um 1955.Da war ihm seine schwere Krankheit anzusehen, an der er im Jahre 1956 im Alter von gerade einmal 60 Jahren verstarb. An ihn habe ich noch viele Erinnerungen.  

Hier der Totenzellel meines Großvaters Hans (eigentlich Johann!) Backhausen aus dem Jahre 1955. Er starb an den Folgen eines Betriebsunfalls mit nur 59 Jahren. Von diesem Opa habe ich nur eine winzige Begebenheit in meinem Gedächnis - ich war einfach noch zu klein.

Der Bruder meiner Großmutter mütterlicherseits am Tage seines 25jährigen Primizfestes um 1956: Pater Josef Burggraf. Er war Bäckermeister und leitete in der Kölner Mohrenstraße eine Bäckerei. Mit über 40 Jahren holte er sein Abitur nach, studierte Theologie, wurde Priester und trat der Kongregation der Spiritaner im Kloster Knechtsteden bei.

Hier verbrachte Pater Burggraf die gesamte Zeit seines Lebens als Spiritaner. Die bereits von den Prämonstratensern erbaute Basilika mit dem davor liegenden Klosterfriedhof. Hier fand auch mein Großonkel seine letzte Ruhestätte.

... aus meinem ersten Personalausweis ca. 1957. In diesem Outfit war ich Brautführer bei der Hochzeit des jüngeren Bruders meines Vaters 1957/58 ...

... und hier der stolze Brautführer auf den Stufen zur Kirche in Köln-Ehrenfeld.

Im Jahre 1957 brachten meine Eltern aus ihrem ersten Urlaub im Schwarzwald meiner Großmutter (oben) und sich selber je eine kleine Kuckucksuhr mit. Nach vielen Umwegen gelangte vor einigen Jahren auch die Uhr meiner Großmutter zu mir. Diese Uhren haben noch richtige Laufwerke und sind aus Holz gebaut. Solche Uhren sind heute aus Plastik mit einem Quartzwek und stammen aus China.

An einem solchen schwedischen Apollo-Roller aus den 1950er Jahren zeigte mein Vaters großes Interesse - sehr zum Leidwesen meiner Mutter. Sie war deshalb heilfroh als sich sein Interesse mehr zu Automobilen neigte ...

... erst sollte es ein gebrauchter Gutbrod Superior aus den 1955er Jahren sein, doch schließlich wurde es ...

... im Jahre 1957 ein nagelneuer Renault 4 CV. Heckmotor, Viertürer und eine Kurbel zum andrehen im Notfall.

 Im selber Jahr verstarb meine Großmutter Gerrtrud Backhausen, geb. Burggraf, nur 60 Jahre alt. Hier ihr Totenzettel. An diese Oma habe ich die meisten Erinnerungen. Einige Tage vor ihrem Tod hatte sie noch mit Sohn Hermann, Schwiegertochter Maria und Enkel Manfred eine Fahrt im ersten Auto von Hermann Backhausen machen können. Ihrem Enkel Manfred zeiget sie dabei ihre alte Heimat Bliesheim und Lechenich.

Hier steht der Renault 4 CV auf einem Alpenpass in Österreich 1958/59 - daneben meine Mutter und ich.

"4 von 5": Die Geschwister Gertrud Schlömer, geb. Haupt, Fritz Sundermeier, Anna-Maria Backhausen, geb. Haupt, Lukas Haupt. Es fehlt die Schwester Helma Hagemeyer. Das Foto dürfte von etwa 1957/58 stammen

Mein erster Schultag 1958 vor der Volksschule Kretzerstraße - direkt dem Haus gegenüber in dem wir damals gewohnt haben!

Nicht nur Schule, dieser bis heute immer geschlossene Nebeneingang stellte unser Indianer-Fort dar...! Auf dem Bürgersteig rechts von der Treppe habe ich Rädchenfahren gelernt. Die damalge Volksschule Kretzerstraße; heute Nordpark-Schule.

Während man heute (2013) fast regelmäßig fernste Länder, wie z.B. Japan, besucht, fuhr man Ende der 1950er / Anfang der 1960er Jahre am Wochenende nach Leverkusen ...

... in den "Japanischen Garten" - er existiert heute noch!

Mein Vater Hermann Backhausen (rechts) auf dem Trommelplatz der Schreinerei der Unternehmen Clouth Gummiwerke und Land- & Seekabelwerke in Köln - Nippes Ende der 1950er Jahre ...

... im Jahre 1960 wurde er Modellbaumeister. Lehrgang und Prüfung mußte  er in Düsseldorf absolvieren, da die IHK Köln keine Lehrgänge für Modellbauer anbot.

Auf dieser original Lok im Kölner Zoo (Aufnahme um 1960) habe ich mehr Zeit verbracht als im Zoo selber. Einige Jahre später wurde sie aus "Sicherheitsgründen" entfernt und verschrottet. Das Ersatzmodell aus Holz und Plastik wurde nie richtig angenommen. 2011 hieß es, nun werde wieder eine gleiche original Lok aufgestellt.

Obwohl ich ausdrücklich jeglichen Madonnenkult ablehne, halte ich diese Marienfigur in Ehren. Ich bekam sie 1962 zur Kommunion von meinem Großonkel Pater Josef Burggraf CSSp, dem damaligen Pater Ökonom im Spiritaner-Kloster Knechtsteden, geschenkt. Stolz wie Oskar war ich, als mein "Pater Onkel Josef" am Kommuniontag die Nachmittagsandacht hielt! Obwohl ein ausgesproche konservativer Mann war er eine Seele von Mensch und achtete auch entgegengesetzte Auffassungen. Von dem späteren Generaloberen und erzkonservativen Erzbischof Lefebrve (+) und seinen Anhängern läßt sich das sicher nicht sagen. Von den heutigen Kongregationsangehörigen  schon eher. Weitere Infos unter: http://www.spiritaner.de/. Aber unter dem heutigen Papst Benedikt sind ja auch ein Lefebrve und seine Piusbrüder, selbst wenn es sich um fürchterliche Antisemiten handelt, wieder zu Ehren gekommen!

Mit meinem Vater war ich 1963 am Kölner Rathaus beim Besuch des US-Präsidenten John F. kennedy. Wir hörten sein "Kölle Alaaf" und meinem Vater gelang dieses Foto von Kennedy und Konrad Adenauer in der Nähe des neuen Rathauses.

Auf einem Schulausflug nach Königswinter 1966; neben mir (Mitte) sitzt links mein Klassenlehrer Martin Friedrich, er war zugleich Stellv. Direktor der Städtischen Realschule für Jungen, Dagobertstraße, später Neusser Straße.

1968 wurde ich von meinen Eltern nach "Geyen" deportiert! Geyen? Hää? Nie gehört! Das Foto zeigt den Urzustand - so gefiel mir alles am besten. Leider wurden dann im Laufe der nächsten 40 Jahre viele Veränderungen durchgeführt.

Immerhin gibt es hinter unserem Haus eine echte Burg - hier eine Aufnahme aus dem Inneren der Junkerburg aus dem Jahr 2009. Aber sonst...?

Alle 1. FC Köln Fans einmal wegschauen! Auf der Abschlußfahrt meiner Schule im Jahre 1969 nach Bad Tölz wurden für usn Freikarten für ein Speil der Kölner gegen Bayern München organisiert. Zwar verhinderten Bayernfans das wir uns selbstgebasteltes Banner längere Zeit zeigen konnten, dennoch war es ein schönes Erlebnis - an das Resultat kann ich mich nicht mehr erinnern. Zum Abschluß erhielten wir Autogramme von Franz Beckenbauer. Und tolerant wie wir Kölner sind, habe ich die Autogrammkarte bis heute verwahrt.

1969 begann mein Praktikum in Dienst des Landes NRW - als Vorbereitung für meine folgende  Inspektoranwärterzeit. Hier eine Aufnahme meines Lehrganges am späteren Institut für öffentliche Verwaltung NRW in Hilden etwa 1971 - ich selber bin vorne in der Mitte zu sehen.

Mit der E-Gitarre meines Freundes Jupp in unserer "Ausweichschule", der Bildungsstätte des Kultusministers NRW in Kronenburg/Eifel - berühmt-berüchtigt als ehemalige "Reichsmalerschule" Hermann Görings. Ich konnte gar nicht Gitarre spielen, ob ich bei der Aufnahme schon geahnt habe das ich einmal Mitglied eines Kölschen Musikcorps werden würde? Wer weiß?

Im Jahre 1970 wurde ich Mitglied der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken...

... und nahm auch gleich an einer Demonstration der Falken teil (links), mit Blauhemd und rotem Halstuch (die staatliche Jugendorganisation der DDR, die Freie Deutsche Jugend hatte nach 1945 das traditionelle Blauhemd der Falken "geklaut"!). Bei der von mir getragenen Fahne handelte es sich um Vorkriegsfahne der Kölner Falken. Von 1933 bis 1945 war sie in einem Kölner Garten vergraben gewesen um sie vor dem Zugriff der Nazis zu schützen.

Während eines Seminars der Gewerkschaft ÖTV in West-Berlin um 1971 besuchte ich mit meinem Kollegen Klaus (links) und zwei sehr netten Kolleginnen die Hauptstadt der DDR.

Da ich nicht Soldat werden wollte, habe ich mich im Jahre 1971 für 10 Jahre beim "Zivilen Bevölkerungsschutz (ZB)" verpflichtet. Im "Fernmeldezug der Bezirksregierung Köln". Im Jahre 1974 erfolgte die Umbennnenung in "Zivilschutz (ZS).

Neben meiner Tätigkeit als Fernschreiber fuhr ich regelmäßig einen solchen DKW-Munga-Geländewagen. Der Zweitakter stammte von Ende der 1950er Jahre.

... ebenso wie dieser Borgward-Kübelwagen, der zum Kabelwagen umgebaut worden war. Ein solches Fahrzeug fuhr ich nur selten und ungerne, da er über ein nicht synchronisiertes Getriebe verfügte.

Ab etwa 1972 spielte ich als "Prop" beim "Rugby Club Hürth (RCH)" kurzfristig in der 1. Mannschaft, später aus Gründen meiner Ausbilung in der 2. Mannschaftt. Der Maler Max Beckmann hat diesen, in Deutschland eher unbekannten Sport 1929 mit diesem Gemälde verewigt. Leider hat er dabei den Ball falsch dargestellt, denn beim Rugby wird ein Ball in Eiform verwendet. Mit dem RC Hürth habe ich tolle Turniere in Deutschland, Belgien und den Niederlanden gespielt. Unvergeßlich bleiben auch die Spiele und die Feiern mit Mannschaften der damaligen britischen Rheinarmee.

1973 fuhren die Inspektoranwärter aus Aachen und Köln eine Woche ins Mosel-Saar-Ruwer-Gebiet und besuchten u.v.a. die Stadt Trier, die Saarschleife und die Romika-Schuhfabrik. Auf dem Foto bin ich der dritte von rechts in der ersten Reihe - ganz rechts  Ausbildusgleiter Kunz. Über den Weinkonsum verweigere ich die Aussage...!

Ebenfalls 1973 war ich das erste Mal in der Türkei - hier im damals berühmten Nacht-Club Keravansaray in Istanbul mit einer Bauchtänzerin. Mein Gott war ich da schüchtern!

Hier bin ich auf dem Titelblatt der Falken -Zeitschrift bei der Großdemonstration gegen das Mörderregime des Generals Pinochet in Chile zu sehen!

Diesen original Falken-Wimpel von einem Pfingst-Zeltlager in Köln-Dünnwald ca. 1975 besitze ich immer noch!

Auf den Spuren von Karl Mays "Haschi Halef Omar" 1975 in der damaligen Kolonie "Spanische Sahara". Der Scheich eines Dorfes einige Autostunden von der Hauptstadt El Aiun entfernt bei der traditionellen Teezeremonie - der beste Pfefferminztee, den ich jemals getrunken habe! Einige Stunden nach meinem Rückflug zog Spanien seine Armee und Fremdenlegion zurück und Marokko und Mauretanien besetzten völkerrechtswidrig das Gebiet. Im Gegensatz zu Marokko gab Mauretanien seine Besetzung auch, worauf Marokko diesen Landesteil auch noch okkupierte. Seither kämpft die Befreingsbewegung "FPOLISARIO" für die Unabhängigkeit der "Demokratischen Arabischen Republik der Sahara (DARS)". Viele der Einwohner leben in Flüchtlingscamps in Algerien. Marokko hat dagegen Marokkaner in das besetzet Gebiet umgesiedelt. Auf dem Gebiet lebt u.a. der Stamm der Ueled Selim - der fiktive "Halef" in Karl Mays Orient-Romanen war ein Angehöriger dieses Stammes.

Historische Ansicht des Kölner Waidmarktes - rechts befand sich seit etwa 1957 Jahen bis etwa 2000 das Kölner Polizeipräsidium. Inzwischen erfolgt eine weitere totale Umgestaltung - nur die Kirche St. Georg hält treu die Wacht. Ich selber arbeitete im Polizeipräsidium seit 1975 in der Polizeiverwaltung.

Meine Eltern in den 1970er Jahren ...

... und hier ihr Haus in Geyen um diese Zeit!

1977 wurde ich Mitglied im "Arbeitskreis für Geschichte und Heimatkunde (AGH)" in Pulheim. Später nannte sich einer der größten deutschen historischen Vereine "Verein für Geschichte und Heimatkunde (VGH) um schließlich zum "Verein für Geschichte (VfG) zu werden. In den Publikationen dieses Vereins habe ich zahlreiche Beiträge publizieren können.

Etwa 1977 wurde Heidi meine engste Mitarbeiterin im Polizeipräsidium Köln - was man unschwer erkennen kann...!

Bei der Vorstellung eines Polizisten-Filmes mit dem US- Schauspieler Jeff Mitchum (Sohn von Robert Mtchum) 1979 in einem Kölner Kino. Ich durfte dort als Dolmetscher fungieren! Filmverleiherin war übrigens Beate Uhse! Und dennoch war es kein Sexfilm.

Während einer Israel-Reise 1980 fuhr ich auch durch die damals isarelisch besetzte Sinai-Wüste. Kurz hinter dem Abzweig zum Katharinen-Kloster traf ich auf "Judas Baum" - der Onkel meines Freundes Eli, Juda hatte ihn mir vorab schon angekündigt. Leider konnte ich nur aus dem Bus heraus fotografieren. 

Ob ich als Tourist in Israel auch so ausgesehen habe und mich entsprechend verhalten habe? Ich glaube nicht. Eine Mütze wie die auf dem Bild besitze ich aber auch - sie trägt den schönen Namen "Kowatembel" und das heißt übersetzt "Idiotenmütze". Okay, damit kann ich leben, denn die Mütze ist verdammt gut gegen die Sonne.

In Tel Aviv konnte ich einen Vortrag über das Projekt zu (inzwischen längst erfolgten!) Rettung der Stommelner Synagoge halten. Die "Vereinigung ehemaliger Kölner und Rheinländer", isnbesondere Henny und Werner Reyersbach empfingen mich sehr herzlich und ... mit Musik der Bläck Föss. Es war ergreifend mitten in Tel Aviv die Kölsche Sproch zu hören. Von Menschen, die trotz Vernichtung und Vertreibung ihre Heimatstadt Köln nicht vergessen konnten ... und wollten.

In den 1980er Jahren sah ich so aus, noch nichts zu sehen von grauen Haaren!

Anfang der 1980er Jahre wurde ich Mitglied der "Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde", eine der ältesten genealogischen Gesellschaften in dessen Publikationsorgan ich mehrere Beiträge veröffentlichen konnte. 

Ein Teil "meiner Truppe" der Hausverwaltung beim Polizeipräsidium Köln um 1980. Mit knapp 30 Leuten versorgten wir rund 50 Dienstgebäude der Polizei im Stadtgebiet Köln. Rechts von mir (Mitte) der Vorarbeiter Karl und rechts (zweite Reihe) neben mir der Maschinenmeister Kurt.

Hier bin ich mit ganz wilden  wilden Locken zu sehen, auch etwa um 1980!

War bereits in meiner eigenen Ausbildunsgzeit meine zweite Heimat: Hilden - hier in einer Bleistiftskize von Julius Hubert Berg (1824 - 1897). Ab den 1980er Jahren war ich dort für viele Jahrzehnte als Dozent eingesetzt.

1981: Abschied vom Polizeipräsidium und den Kollegen (v.l.) Horst, Heidi und Walter (+). Es war eine tolle Zeit. Danach ging es erst einmal zur Stadt Pulheim.

1983 wurde mein Sohn Matthias geboren ...

... hier mit Raspel und interessiert in die Welt schauend.

Matthias etwa 1986 mit "Edda", dem Rauhhaardackel meiner Eltern - die beiden waren unzertrennlich ...


Um dieselbe Zeit enstand dieses frühe Gemälde von Matthias.

Zu Beginn der 1990er Jahre machte ich Urlaub in Hoheneich / Niederösterreich, wo sich die Fabrikationsstätte der Firma Backhausen befindet. Direkt daran schließt sich das Naturschutzgebiet Blockheide an.

Mein Sohn Matthias (obere Reihe, 1 Spieler von links) mit dem Trainer Gerd Burbach in der Mannschaft des SC Germania Gyen um 1990. 

Unser Kater "Hektor" um 1990 - ein ganz liebes Tier, auch wenn er so manchen Bruch anrichtete! Leider wurde er nicht sehr alt!

Bei der Eröffnung der von dem damaligen Gymnasiasten Roy Dieckmann aus Voerde (links) und mir durchgeführten  Ausstellung "Karl May - Phantasie und Realität" in der Kreissparkasse Dienslaken im Jahre 1992.

Hier stehe ich vor der Vitrine mit meinen "Karl-May-Schätzen", u.a. Bucherstausgaben und seltene fremdsprachige Ausgaben, wie Hebräisch, Afrikaans etc.!

Im Jahre 1992 gelang es meinem Sohn Matthias ein Autogramm des damals sehr bekannten Spielers des 1. FC Köln, Pierre Littbarski zu ergattern.

Mit Prof. Hamid Ahmad Chaudhry (links) habe ich Anfang der 1990er Jahre im Rahmen der Hilfsmaßnahmen für in Pakistan verfolgte Ahmadis erfolgreich zusammen gearbeitet. Hier stehen wir vor der Nur-Moschee in Frankfurt, der ältesten Moschee der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat in Deutschland.

Aus den Hilfsmaßnahmen entwickelte sich ein Buchprojekt mit dem pakistanischen Christen Dr. Innayat K. Gill als Co-Autor. Im Spätwinter 1993 besuchten wir zu einem Interview  in London Mirza Tahir Ahmad, den 4. Kalifen der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat (AMJ). Er ist 2003 verstorben. V.l. der deutsche Amir der AMJ Abdullah Uwe Wagishauser, ich selber, der 4. Kalif und Dr. I.K. Gill.

Bei einer weiteren Besprechung auf dem Versammlungsgelände der AMJ in Groß-Gerau im Sommer 1993; neben mir v.l. Abdullah Uwe Wagishauser und Dr. I.K. Gill.

Etwa 1994 besuchte ich mit meinem Sohn Matthias im Rahmen eines Großbritannien-Urlaubes in London erneut Mirza Tahir Ahmad. Links der inzwischen ebenfalls verstorbene Amir der Jamaat in Großbritannien.

Mein Sohn Matthias mit seinem Großvater in dessen Garten im August 1993.

Meine Eltern Mitte der 1990er Jahre.

Mein Sohn Matthias neben meiner "Vespe" in Coppenbrügge/Niedersachsen um 1995 - von hier stammten Vorfahren seiner Mutter.

Hier bin ich 1994 in Kamen bei einem Referat zum Thema Alevismus zu sehen.

Um 1996 besuchte mein Sohn Matthias eine Ferien-Fußball-Schule in Niedersachsen - hier ist er mit dem langjährigen Hamburger Profi "Manni" Kalz zu sehen.

Im Jahre 1996 verschlug es mich erstmals zu einem Vortrag über den Alevismus nach Berlin im Rahmen eines Alevitischen Kulturabends.

Mein "Nachbar" in Düsseldorf - Eller/Oberbilk (genauer: im Gurkenland!) etwa 1996: Die St. Pius Kirche - beeits am ersten Morgen wurde ich um 6.00 Uhr heftigst geweckt und glaubte die Glocke befinde sich neben meinem Bett. Sehr viel weiter war sie aber auch nicht weg.

Handwerker und Beamter versuchen sich als Gärtner: Mit meinem Vater beim roden der zu groß gewordenen Bäume im Garten meiner Eltern, etwa April 1997.

1997 war ich erneut in Berlin zu einem Vortrag im Rahmen einer Alevitischen Kulturwoche.

Dieses Foto eines Pseudo-Rockers hat mein Sohn Matthais bei einem gemeinsamen Motorroller-Urlaub 1997 auf dem Mittellandkanal in Minden geschossen.

.Beim ersten Besuch meiner Freundin Gabi Nölke (rechts) bei meinen Eltern im Mai 1997.

Am 19. Juli diesen Jahres verstarb plötzlich und ohne jede Vorwarnung meine Mutter Anna-Maria Backhausen im Frechener Krankenhaus ... 

... hier stehe ich am Grab meiner Mutter auf dem Städtischen Friedhof in Pulheim - Geyen.

Noch zu Lebzeiten meiner Mutter war es zu einem Kontakt zur Familie Kaminski in der ukrainischen Stadt Korosten, Oblast Schitomir gekommen. Im Nachbardorf Mogilno (der Ort hat heuteeinen anderen Namen) war mein Vater mehrere Jahre Kriegsgefangener gewesen. 1998 besuchten wir die Familie während einer Dnejpr-Kreuzfahrt. Leider verstarb Nikolai Kaminski kurz darauf an den Folgen der Atomkatastrophe in Tschernobyl. Bis heute besteht der Kontakt zu seiner Witwe Lenina Artjemowna fort. Hier ist ihr ehemaliges Wohnhaus in Korosten zu sehen - heute wohnt dort eine ihrer Töchter mit Familie.

In diesem Haus in Korosten wohnte bis zu seinem Tod der damalige stellvertretende Kommandant des Kriegsgefangenenlagers in Mogilno, Kapitan Akura - leider kam es nicht mehr zu einem persönlichen Wiedersehen mit meinem Vater.

Matthias (untere Reihe, vierter von links) in der 1. Mannschaft des Pulheimer SC um das Jahr 2000.

Hier bin ich (Mitte) bei einem Kurz-Volleyball-Turnier im Institut für öffentliche Verwaltung NRW in Hilden im Jahre 2005 zu sehen - zum Schluß haben wir Dozenten gewonnen. Manchmal schlägt eben Erfahrung und Ausdauer die Jugend!

Matthias (zweite Reihe, dritter von links) in der 1. Mannschaft der Spielvereinigung 1919 Oberaußem - Fortuna, welche in der Bezirksliga spielte.

Im Jahre 2004 konnte mein Sohn Matthias seinen 21. Geburtstag feiern - hier in unserer Kellerbar in Pulheim - Geyen.

Am 02.06.2008 konnte mein Sohn Matthias (obere Reihe, fünfter von links) mit dem VfR Bachem den Aufstieg in die Landesliga feiern.

Im Oktober 2008 traf mein Sohn Matthias (rechts) mit dem VfR Bachem dann auf seinen alten Verein Grün-Weiß Baruweiler.

Im Jahre 2008 hatte ich als Biker den Vorteil der absoluten Kurzfrisur entdeckt...!

Seit einigen Jahren reise ich regelmäßig nach Zadar in Kroatien, hier eine Gesamtübersicht über eine der ältesten kroatischen Städte im Jahre 2008.

Mein Sohn Matthias mit seiner Sandra und "Herrn" Justy 2009 beim Besuch der Verwandten in Porta-Westfalica - Eisbergen. 

Mein Vater Hermann Backhausen (links) und sein Bruder Josef Backhausen im Garten meines Onkels Josef in Köln-Porz im Sommer 2009.  

Auch in die Stadt Nin führt mich fast jährlich meine Fahrt mit dem Motorrad. In Nin, hier im Jahre 2009, wurden die alten kroatischen Könige gesalbt.

Gegenüber dem beschaulichen Nin wirkt die auf einer ursprünglichen Insel gelegene Stadt Zadar, hier auch im Jahre 2009, fast schon großstädtisch!

Etwas weiter entfernt liegt die alte Bischofsstadt Sibenik mit einer wunderschönen Altstadt.

2009/2010 trat ich der "Pirckheimer Gesellschaft" mit Sitz in Berlin bei. Benannt nach dem großen Humanisten Willibald Pirckheimer vereinigt sie Bibliophile und Buchliebhaber. Die Gesellschaft gibt die Zeitschrift "Marginalien" heraus, für die ich bereits einige Artikel schreiben konnte.

Mein Vater Hermann Backhausen im Oktober 2009.

Nach einer Führung durch mich (erste Reihe rechts) 2009 in der Berliner Moschee der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens von 1924 entstand dieses Gruppenfoto mit Gästen aus England, den Niederlanden, Australien.und Deutschland ...

... hier stehe ich neben dem englischen Schriftsteller Nasir Ahmad ...

... danach traf ich mich mit Nasir Ahmad in meinem Lieblingscafe´ in Wilmersdorf. Ich habe zwei Bücher von Nasir vom Englischen ins Deutsche übersetzt.

Matthias 2009/2010.

Im Rahmen meiner Referententätigkeiten im MJB-Verlag & Mehr bin ich seit einigen Jahren regelmäßig in Berlin - hier 2010.

Hier mein Vater im Jahre 2010 bei der Feier seines 84ten Geburtstages.

Während einer Schottland - Rundreise im Jahre 2010 war ich auch am "Loch an Eilein" am Fuße der "Cairngorm Mountains".

Mitte 2010 wurde ich Mitglied der Alt-Katholischen Kirche, welche als Notkirche nach 1870 begründet wurde. Die Gründerväter hatten sich gegen das Unfehlbarkeitsdogma und den Universalprimat des römischen Papstes vehement ausgesprochen und waren dafür exkommuniziert worden. Die Kirche blieb klein aber stabil und sie spielte und spielt eine durchaus bedeutende Rolle in der Ökumene. Bischofssitz ist Bonn. Siehe auch: http://www.alt-katholisch.de/

Hier das Logo meiner Pfarrkirche, der Christi-Auferstehungskirche in der Jülicher Straße/Ecke Moltkestraße. Die Pfarrei umfaßt das Gebiet der Stadt Köln und weite Teile der umliegenden Kreise, also eine echte Diasporagemeinde. Siehe auch: http://www.alt-katholisch.de/gemeinden/gemeinden/gemeinde-koeln.html

Das ist unsere Pfarrkirche. Die Ursprungskirche wurde im 2. Weltkreg bis auf Turm und Pfarrhaus zerstört und Jahrzehnte durch eine Notkirche im Keller ersetzt. Die heutige Kirche befindet sich hinter dem Eingang links neben dem Turm. Das Glasgebäude und die roten Stahlträger zeichnen die ursprüngliche Kirche nach und beherbergt Büros.

Der Altarraum in unserer alt-katholischen Pfarrkirche Christi Auferstehung. Eine sehr helle und freundliche Kirche, dank einer Glaspyramide über dem Altarraum.

Zu Weihnachten 2010 mochte der Kölner Dom ja im Schnee versinken, nicht aber die Kölner Alt-Katholische Pfarrkirche...

... zwar schafften es am 1. Weihnachtstag nur wenige Mitglieder der Pfarrei zur Kirche, darunter aber auch der Alt-Katholische Bischof Dr. Matthias Ring aus Bonn.

Im Jahre 2010 im ungewohnten Blaumann. Bei seiner Ausbildung zum Industriekaufmann mußte Matthias auch im Lager der Firma Wolfferts ran ... hat noch keinem geschadet.

Ein Luftschiff über unserem Haus in Geyen im Sommer 2010. Ob der Luftschiffführer von meinem Faible für Luftschiffe gewußt hat? Das ich für die beworbene Person absolut kein Faible habe, scheint er nicht gewußt zu haben. Dennoch ein imposanter Anblick. Gut das nur der Politiker "abstürzte" und nicht das Luftschif

Der Sohn meines Onkels Josef Backhausen, Stephan mit Frau und beiden Töchtern bei der Abiturfeier der jüngeren Tochter Helena im Jahre 2010. 

Mein Sohn Matthias (obere Reihe, erster von links) in der 1. Mannschaft des 1. FC Monheim in der Spielzeit 2010/2011. Berusfbedingt pendelt Matthias seitdem zwischen der ersten und zweiten Mannschaft, was an manchem Wochenende eine Doppelbelastung darstellt.

Im Februar 2011 konnte ich an einer Messe im rheinischen Dialekt teilnehmen, die Alt-Bischof Joachim Vobbe (links) in der Kölner Alt-Katholischen Pfarrkirche Christi Auferstehung zelebrierte.

Auch die Stadt "Biograd na Moru (Biograd am Meer)" habe ich 2011 zum wiederholten Maße während einer Motorradtour besucht.

Worüber ich hier im Jahre 2011 nachdenke weiß ich nicht mehr...

Die mündliche Prüfung meines Sohnes Matthias zum Industriekaufmann vor der IHK Köln in einer PowerPoint-Präsentation.

Im Juni 2011 stellte der Kölner Theologe und Historiker Klaus Schmidt sein Buch "Kölns Kleine Leute" in der Lutherkirche in der Kölner Südstadt vor. Hierin befindet sich auch die von mir aufgezeichnete Lebensgeschichte meiner Großeltern Gertrud und Johann Backhausen aus Köln-Nippes.

Mein Cousin Stephan an seinem Arbeitsplatz bei der größten Kölner Tageszeitung im Jahre 2011

Zwei Pracht-Korane aus meiner Sammlung (2011). Der linke ist ein Geschenk meines Freundes Muhammad Ali aus Berlin, mitgebracht aus Pakistan. Der rechte wurde von mir in Gambia gekauft, gedruckt wurde er im Libanon.

Mein Sohn Matthias 2011.

Auch im Jahre 2011 war ich wieder in Berlin zu einer Referatsreihe - die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt kenne ich inzwischen besser als die in Köln.

Im Spätsommer 2011 fand in der alt-katholischen Pfarrkirche der "Ora et Labora - Tag" statt. Hier ein Teil der fleißigen und fröhlichen Menschen (ich selber ganz rechts) im Kirchencafe´ welches sich direkt vor dem Kirchenraum befindet

Meine Cousine Monika im Jahre 2012..

Ich kannte bereits als Kind den PEFRA-Hof. Peter Franzen betrieb dort eine Kartoffelhandlung und einen Autohof. Hier lies ich als Kleinstkind den berühmten Satz raus:"Da beschlaucht einer sein Auto!" Später baute die Firma GoodYear hier ein Verwaltunsggebäude, indem mein Sohn Matthias 2011 einige Zeit tätig war. Also im Viertel seines Großvaters und Vaters.

Mein Sohn Matthias während eines Rundgangs durch "mein Viertel" im Oktober 2011: Hier steht er vor dem Haus seiner Urgroßeltern, Kretzerstraße 14 ...

... und hier vor dem Haus seiner Großeltern und seines Vaters Kretzerstraße 22; im Hintergrund ist die von seinem Großvater 1951 gefertigte Haustüre zu sehen. Das mittlere Loch in dem Pfeiler existierte schon als ich ein kleines Kind war.

Am 09. März 2012 verstarb nach einem langen und erfüllten Leben mein Vater Hermann Backhausen in seinem Haus in Pulheim - Geyen.  

Das Requiem für ihn fand in der Kölner Alt-Katholischen Pfarrkirche "Christi Auferstehung" statt ...

... die Alt-Katholische Pfarrkirche, gemalt von Regine Ermert...

... hier ein Foto meines Vaters während der Messe neben dem Altar...

... dies ist die Grabstelle meines Vaters im Kolumbarium (Urnenhaus) Frankenheim in Düsseldorf ... 

... und hier kann die Lebensgeschichte meines Vaters Hermann Backhausen herunter geladen werden!


Hermann Backhausen +.pdf

Mit fast 60 Jahren gelang es mir 2012 mein erstes Bild zu malen - diese blaue Kuh in Pastelltechnik. Es hat riesigen Spaß gemacht und ich überlege ernsthaft weiter zu machen. Warum hat das früher in der Schule keinen Spaß gemacht?

Josef Backhausen, der Bruder meines verstorbenen Vaters, Maria Schall (92), Cousine meines Vaters und Wilma Backhausen, seine Schwägerin im Aril 2012.

Und was ist das? Im Gegensatz zu meinen früheren Jahren fahre ich heute kein Rennrad mehr, mir genügt ein ganz normaler "Drahtesel"! Ich nehme auch nicht mehr an Radtouristikfahrten teil, dafür fahre ich aber fast jeden Tag. Neben Krafttraining und Nordic Walking! Die Aufenthalte im Kreiskrankenhaus Dormagen und in der Eifelhöhen Klinik haben mir gereicht. Und Spaß macht der Sport (meistens) auch noch!

Mein Onkel Willi Schlömer (war mit einer Schwester meiner Mutter verheiratet) und mein Cousin Achim Haupt (Sohn eines Bruders meiner Mutter) im April 2012. 

Eigentlich wollte ich nie in ein Fitness-Center gehen, doch im April 2012 war es in Göttingen soweit: Zweimal Probetraining! Und es war gar nicht so übel ... eine Fortsetzung ist also möglich.

Mein Cousin Stephan und meine Cousine Monika Backhausen (Kinder des Bruders meines Vaters Josef) mit meinem Sohn Matthias im April 2012.

Urlaub einmal ganz anders ...: Nach überstandener Krankheit wurde ich von einem "Wanderurlaub" überzeugt und habe daraufhin zwei Wochen auf dem Schiessl-Hof in St. Englmar - Glashütt im Bayerischen Wald verbracht! Und: Es hat mir so gut gefallen das ich ab sofort jedes Jahr einen Wanderurlaub auf dem Schiessl-Hof machen werde ...

... hier bin ich in voller Aktion bei einem meiner täglichen Nordic-Walking Rundgängen am Brunnen Mitten in St. Englmar zu sehen. Ein freundlicher Motorradfaher hatte mich fotografiert ...

... und in der freien Zeit habe ich mich u.a. an mein zweites Bild gemacht: Die Vorderansicht der Ruine des ehemaligen Gesindehauses des Schiessl-Hofs in Glashütt. In jüngster Zeit versuche ich mich an Oldtimern und Oldtimer-Traktoren!

Ende Oktober 2012 gelang mir nach rd. 30 Jahren wieder eine Radfahrt von meinem Wohnort Pulheim-Geyen zum Kölner Dom und retour. Hier mache ich auf der Rückfahrt eine kurze Rast an der Alt-Katholischen Pfarrkirche Christi Auferstehung in der Jülicher Str. / Ecke Moltkestr.! (Foto: Birgit Kestermann)

Mit der 2. Mannschaft des 1. FC Monheim gelang meinem Sohn Matthias (obere Reihe, zweiter von rechst) 2012 der Aufstieg in die Bezirksliga.

Einer hat enjelade ...

... und janz vell Lück wore jekumme...

-... am 11. November 2012 konnte ich im Gemeindesaal der Alt-Katholischen Pfarrkirche Christi Auferstehung meinen 60. Geburtstag feiern. Hier sind in der Reihe links von vorne mein Sohn Matthias, Sabine und Petra zu sehen. In der Reihe rechts von vorne Matthias Freundin Sandra und meine ältesten Freunde Eli und Paul ... rechts und im Hintergrund Freundinnen und Freunde aus dem "Karnevalsklüngel" ...

... hier lausche ich Gratulationsworten, hinter mir Theo Virnich, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der KG Kölsche Narren Gilde ... und der singt auch noch!.

Un he ne Deil vunn dem Schmölzje us Kölsche Narren Gilde und Kölner Husaren Grün-Gelb. Was die Kassiererin der Husaren Margret Kobus dem Präsidenten der Narren Gilde Helmut Kopp ins Öhrchen flüstert habe ich bis heute nicht herausbekommen.

Mein Sohn Matthias und im Hintergrund die DJ´s Jörg und Klaus.

"Meine" Kölner Husaren Grün-Gelb" spielten auf, davor Charlotte Peters, Ehrendame der KG Kölsche Narren Gilde. (Geburstagsfotos: Roni Schneider und Wolfgang Beier)

Da konnte ich nur noch eines machen ...

... mich bei allen herzlich bedanken!

Und nur wenige Tage später war ich (rechts) erneut im Gemeindesaal der Kölner Alt-Katholischen Pfarrgemeinde: Unser Pfarrer Jürgen Wenge feierte seinen 50. Geburtstag. Sitzend ganz links der alt-katholische Pfarrer der Gemeinden Düsseldorf und Aachen Thomas Schüppen, daneben die Priesterin Anja Goller, ...

... wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn. .... hier das Geburtstagskind  Jürgen (Mitte) bei einem Singversuch; daneben sitzend der aus Köln stammende pensionierte alt-katholische Pfarrer aus Frankfurt/Main Ulrich Katzenbach. ....

und hier die "heilige Ecke"! Bischof Dr. Matthias Ring  (links) umgeben von seinem Vorgänger Alt-Bischof Joachim Vobbe (rechts sitzend) und weiteren weiblichen und männlichen Geistlichen aus dem Alt-Katholischen Bistum. (Geburtstagsfotos: Birgit Kestermann)

Der Frühling 2013 naht: Hoffentlich zum letzten Mal in diesem Jahr mit Kopfbedeckung - eine "Jinnah Cap" die mir mein Autorenkollege und Freund Nasir Ahmad aus London geschenkt hatte. Ali Jinnah gilt als der Gründungsvater Pakistans. Das Holzgesicht stammt aus dem Bayerischen Wald, von wo ich es 2012 mitgebracht habe. "Holzkopp" neben "Holzkopp" - oder watt?

Nach rund 40 Jahren stand ich am 18.03.2013 wieder einmal vor meiner damaligen Stammkneipe "Kleine Glocke" in der Kölner Glockengasse...

... sehr viel hatte sich nicht verändert. Hier sitze ich mit meinem Freund Francois bei Kölsch und einem "Halven Hahn" im "Arno-Faust-Eckchen.  Den langjährigen Karrikaturisten der Kölnischen Rundschau hatte ich noch persönlich in der Kleinen Glocke erlebt.

Ebenfalls im März 2013 sehe ich aus als ob ich an einer Arktisexpedition teilnehmen möchte - war aber gar nicht so.

In diesen Fußballvereinen hat mein Sohn Matthias bis 2013 gespielt und auch jetzt noch betreibt er mit viel Hingabe diesen Sport.

Während meines Urlaubes im Herbst 2013 in Polen besuchte ich auch die Tartaren-Region rund um die Stadt Bialystok. Die Tartaren leben hier und in Litauen seit vielen Jahrhunderten. Sie sind gesellschaftlich voll integriert, pflegen aber ihre tartarischen Traditionen, sie sind im Regelfall Muslime. Hier hat man mich als Tartar fotografiert.

Beim "Ora et Labora" - Tag 2013 war ich endlich wieder dabei in unserer Pfarrkirche "Christi Auferstehung". Bei mir war zunächst die Pflanzenneugestaltung um den Altar angesagt, danach kam dann das Treppen- und Tiefgaragenzugangfegen an die Reihe. Dann erst ...

... danach war dann erst das gemeinsame Essen angesagt. Hier sind vorne links Pfarrer Jürgen Wenge, vorne rechts seine Frau Marion Wenge und "ich" ganz hinten zu sehen. Aber auch nach dem Essen wurde noch einige Arbeiten gemeinsam erledigt.


Die nahen "ferneren Verwandten"...:

Ein Bruder meiner Großmutter: Der leider schon 1974 verstorbene Onkel Karl aus Porta Westfalica- Holzhausen, hier auf seinem Konfirmationsfoto. Seine Wittwe Minna (über 90 Jahre alt) lebt 2012 in einem Heim in Porta Westfalica.

Die Hochzeit des Bruders meiner Mutter Fritz und seiner Frau Lina 1947.

"Wir Drei" - v.l. mein Cousin Reinhard, meine Cousine Rena und ich im Haus der Großmutter in Fülme, so um 1956/57. Wir waren und sind bis heute eigentlich wie Geschwister!

"Meine" Oma Dehne in ihrem Garten in Porta Westfalica - Fülme in Bückerburger Alltagstracht. Da ich meine Großeltern sehr früh verloren hatte, wurde die Großmutter meiner Cousine Rena und meines Cousins Reinhard zu meiner Esatzoma. Vor allem ihre Gerechtigkeit ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Und die unbeschwerten Zeiten in ihrem Haus und in ihrem Garten als Kind. Sie trug ihr ganzes Leben lang die Bückeburger Tracht, besonders beeindruckend war die Sonntagstracht - da sind sogar einmal die Menschen am Kölner Rheinufer stehen geblieben.

Am 80sten Geburtstag meines Vaters im Jahre 2006: v.l. mein inzwischen verstorbener Cousin Reinhard und der Mann meiner Cousine Rena Hermann.

Meine Tante Lina im Jahre 2009 in Porta Westfalica - Eisbergen.

Meine Cousine Rena bei einem Stadtgang durch die Altstadt von Stadthagen in Niedersachsen 2010.

Im August 2009 in unserem Garten: v.l. Onkel Willi (Witwer der Schwester meiner Mutter Gertrud), mein Vater und unsere Verwandte aus Bialystok Bozena. Ein Bruder meiner Urgroßmutter ging in den 1920er Jahren nach Danzig. Ein Teil seiner Nachfahren blieb im Raum Danzig und heiratete dort in kaschubische Familien ein. Ein anderer Teil ging nach Bialystok. Erst nach der Wende auch in Polen konnten die verwandschaftlichen Beziehungen wieder hergestellt werden.

Im November 2009 bei Maria (über 90), der Cousine meines Vaters in deren Brühler Wohnung: v.l. Maria, Bozena und mein Vater; vorne eine Nachbarin.

Ansichtskarte mit Kirchen in Bialystok von Bozena aus dem Jahre 2010.

Weihnachten 2010: Unsere Verwandte Bozena aus Bialystok mit meinem Vater in Pulheim-Geyen.

Meine Verwandten aus dem Eichsfeld auf dem Brocken 2010, fotografiert von meinem "Cousin" Engelbert. In der Mitte seine Frau Gabi, daneben die Söhne und künftigen Schwiegertöchter. Die Großmutter meiner Mutter stammte aus Kefferhausen im Eichsfeld, einer katholischen Enklave in Thüringen. Mitte der 1980er Jahre gelang es mir den Kontakt zu diesem Familienteil wieder herzustellen.

Auf der Fahrt nach Bialystok zu Adam und Bozena im April 2011 - Zwischenstop in Slubice.

Unsere Verwandte Anna aus der Woywodina Gdansk/Danzig Weihnachten 2011 mit meinem Vater und meinem Sohn Matthias.

Anna in Köln Dezember 2011 - hier auf der Treppe vom Dom und der Philharmonie runter zum Rheinufer.

Ansichtskarte aus der Heimat von Anna "Wejherowo / Neustadt in Westpreußen" aus dem Jahre  2012.

Meine Cousine Rena mit ihrer Tochter Petra bei mir zuhause im April 2012.

In der Heimatstadt meiner Cousine "Rinteln an der Weser" in Niedersachsen wird seit einiger Zeit eine Art Stadtwährung herausgegeben. Der Zweck hat sich mir bisher aber nicht erschlossen...! 

Ein entfernter Verwandter aus der Familie meiner Großmutter: Peter Burggraf (75) aus Bad Münstereifel - Odesheim ... 

... fuhr zusammen 70 km in der Schneeeifel um mich in der Eifelhöhen Klinik in Marmagen im März 2012 zu besuchen. Neben seinem Hobby des weltweiten Radfahrens ist er auch Genealoge und ich verdanke ihm so manche Urkunde und Information zur Familie Burggraf.

Am 29. März 2013 wurde meine Tante Lina 90 Jahte alt - so fit möchte ich in diesem Alter auch sein. Man muß allerdings auch erst einmal so alt werden.

Logo des einstmals weltweit tätigen Familienunternehmens Backhausen in Wien und Niederösterreich.

Eine kurze Unternehmensgeschichte 1849 - 2012


Jacob Backhausen wurde am 3. 5. 1789 in Brühl am Rhein geboren. Er war Leinenweber und floh vor Napoleons Russlandfeldzug im Jahre 1810 mit dem Pass seines Bruders Franz Theodor (geboren1780 in Brühl), der als Behinderter kriegsuntauglich war, aus dem von den Franzosen besetzten Rheinland. Er hatte 4 Geschwister, davon war einer mein direkter Vorfahre.

In Wien heiratete er die Witwe Theresa Boog (Bock oder Bogg, Schreibweise unbekannt), geboren am 27. 6. 1783 in Wiening, NÖ, gestorben in Nussdorf am 3. 8. 1859. „Franz“ Backhausen hatte mit dieser Frau angeblich 8 Kinder. In Wien legte er seine Meisterprüfung ab.

Die Beisetzung von Franz Backhausen erfolgte auf dem Schmelzer Friedhof, der in den 1970er Jahren aufgelassen wurde. „Franz“ Backhausen und seine Frau wurden 1907 auf den damals neu eröffneten Zentralfriedhof überführt und mit dem Originalstein in Gruppe 12 c, Reihe 6, Grab Nr. 8, erneut beigesetzt. Die Schrifttafel hatte die Inschrift:

„Dem Andenken des Herrn Franz Backhausen,
bürgl. Webergeselle und Hausbesitzer in
Gumpendorf Nr. 212, gestorben den 30. April
1849 im 61. Lebensjahr von seiner
trauernden Gattin und Kindern gewidmet.“

Sowohl auf dem Schmelzer als auch auf dem Wiener Zentralfriedhof liegt Jacob Backhuasen beigesetzt unter dem Namen seines Bruders Franz Theodor.

 Alle Grabstätten der Wiener Familie Backhausen am Wiener Zentralfriedhof

Johann Backhausen, Karl Eduard Backhausen
Josefa Backhausen, Therese Backhausen
Fanny Backhausen, Johann (Jean) Backhausen
Ernst Backhausen, Eduard Backhausen
(Gedenktafel) Emilie Backhausen
Franz (Jacob) Backhausen

Die Söhne von „Franz“  Karl und Johann gründeten 1849 die Firma “Karl Backhausen & Co”. Die Fabrik im Waldviertel wurde 1870 errichtet und ist nach wie vor die Produktionsstätte der hochwertigen Backhausen-Textilien.

Ab 1869, der Zeit des Historismus und später auch im Jugenstil übernahm Backhausen die textile Ausstattung vieler Wiener Repräsentationsbauten, wie z.B. der Staatsoper, des Parlaments, des Burgtheaters, des Musikvereins und des Kaiserhauses. 1888 wurde dem Familienunternehmen daraufhin der Titel “K. & K. Hoflieferant” verliehen.

Backhausen war Hauptlieferant an die berühmte Wiener Werkstatt und besitzt mit mehr als 3.500 Originalentwürfen von über 300 Künstlern aus dieser Zeit das weltweit umfassendste Archiv historischer Textilentwürfe.

In den Jahren 1939-1945 wurden trotz des Krieges Zeltplanen und andere Stoffe produziert, die Verkaufszentrale im “Heinrichshof” vis à vis der Staatsoper wurde völlig zerstört. Nach Kriegsende übersiedelte Backhausen in die Kärntner Straße 33.

Heute zieren die exquisiten Stoffe renommierte Repräsentationsbauten im In- und Ausland: Hotels, Schlösser, Theater- und Konzerthäuser und werden in 40 Länder weltweit exportiert.

Die Verkaufszentrale des in der sechsten und siebenten Generation geführten Familienunternehmens befindet sich seit September 2003 in der Schwarzenbergstraße im 1. Bezirk.

Im Untergeschoß dieses Gebäudes befindet sich das Wiener-Werkstätte-Textilmuseum. Hier können Besucher das umfangreiche Archiv historischer und zeitgenössischer Entwürfe (z.B. die Künstler-Edition mit Prof. Fuchs oder das Kunstprojekt Wiener Musterzimmer bewundern.

Die Firma Backhausen war immer sehr innovativ und leistete oftmals Pionierarbeit z.B. mit der Einführung der ersten permanenten Flammhemmendstoffe oder dreidimensional gewebter Faltengewebe.

Die jüngste Innovation war Returnity: die weltweit ersten umweltfreundlich produzierten und zu 100% recycelbaren Flammhemmendstoffe aus Trevira CS, basierend auf dem Cradle-to-Cradle Prinzip (von der Wiege zur Wiege). Am Ende eines langen Produktlebens wird der Stoff zurückgenommen und einer Wiederverwertung zugeführt.

Quelle: http://www.backhausen.com/index.php?m=unternehmen&s=geschichte (bis Ende 2012) sowie Unterlagen aus dem Familienarchiv Backhausen, Pulheim

Büste des Johann Backhausen aus Wien.

Eine Firmenansicht aus dem Jahre 1885 in Hoheneich/Niederösterreich - bis heute der Produktionsstandort.

Am 08. November 1888 wurde die Firma Backhausen zum KuK Hoflieferanten ernannt. Ab da zierte dieser Titel die Werbungen des Unternehmens.


Eine Werbeanzeige in der Zeitschrift "Hohe Warte, Nr. 6 aus 1904". Zu dieser Zeit gab es auch eine Fabrik im böhmischen Teil Österreichs.

Ein Jaquardwebstuhl aus dem Jahre 1909 in Hoheneich.

Früher ließ man sogar die Geschäftskarten von bekannten Künstlern gestalten - heute einfach unbezahlbar.

Im Wiener Heinrichshof waren die Geschäftsräume der Firma Backhausen bis zur Zerstörung des Gebäudes im 2. Weltkrieg. Das Negativ liegt nur seitenverkehrt vor.

Um 1990 stand diese Halle auf dem Fabrikgelände und diente dem Direktverkauf - inzwischen längst abgerissen.

Die bis Ende 2012 existierenden Geschäftsräume in der Wiener Schwarzenbergstraße.

Das "Wiener-Werkstätte-Textilmuseum" in den damaligen Geschäftsräumen in der Schwarzenbergstraße in Wien im Jahre 2012.

Ebenfalls hier beheimatet war das firmeneigene Musterarchiv. Hier fand man weltberühmte Jugenstilmuster von bekannten Wiener Künstlern.

Auch eine einstmals erfolgreiche Traditionsfirma konnte die jahrzentelange Krise der Textilbranche scheinbar nicht alleine auffangen und suchte daher nach finanzstarken Partnern und Investoren. Vergeblich! Seit dem 21.12.2012 gehört das Unternehmen nicht mehr der Familie Backhausen. Der Firmenname Backhausen bleibt aber erhalten und die Produktion wird in Hoheneich weiter fortgeführt. Der Outlet-Verkauf soll weitergehen, das Geschäft in der Wiener Innenstadt dagegen wird aufgegeben. Über das Ende des Familienunternehmens Backhausen in Österreich informiert die nachfolgende Presseschau aus 12/2012:


Presseschau Dezember 2012.pdf

Im Januar 2014 traf ich mich (rechts) mit Reinhard Backhausen aus Wien/London. Er besuchte die "Möbelmesse" in Köln und nahm dies zum Anlaß sich mit dem Verwandten aus Köln zu treffen. Wir sind ins Brauhaus Gaffel am Hauptbahnhof gegangen und haben traditionelle Kölner Speisen zu uns genommen.


Hier habe ich überall schon gewohnt - u.a....:

Hier bin ich geboren und hier habe ich bis 1968 und von 2000 bis 2002 gelebt! Und hier bin ich immer zuhause...! In Köln!

In Pulheim (Ortsteile Geyen und Sinthern) habe ich von 1968 bis Mitte der 1980er Jahre gelebt - seit 2002 lebe ich wieder hier. Und das gerne! Sozusagen im Schatten des Kölner Doms! Den kann ich im Winter sogar aus dem Fenster meines Arbeitszimmers sehen.

Im Kölner Ortsteil Auweiler (hier das Wappen von Esch-Auweiler) habe ich auch kurze Zeit gewohnt. Auweiler (heute Stadt Köln) und Geyen (heute Stadt Pulheim) bildeten bis 1952 eine Gemeinde - trotz der Entfernung!

Ich gestehe: Ich habe etwa 6 Jahre in Düsseldorf gelebt - es war furchtbar, aber ich habe mich wohl gefühlt. Wenn nur das Altbier und das Helau nicht wären - man könnte manchmal meinen, man sei zuhause gewesen! Auch heute fahre ich mit meinem Motorrad einige Male im Jahr nach Düsseldorf-Eller und in die Altstadt, besonders ans Rheinufer.

Im beschaulichen Haan-Gruiten. der "Perle des Niederbergischen"  habe ich auch schon gewohnt - direkt in der Nachbarschaft zum Neandertal. Besonders das "Dorf Gruiten" mit seinen bergischen Häusern hat es mir angetan.


Zu diesen Orten habe ich eine ganz besondere Beziehung:

In Bliesheim, heute ein Ortsteil der Stadt Erftstadt, wurde meine Familie 1401 erstmals urkundlich erwähnt. Im Nachbarort Liblar habe ich kurzzeitig gewohnt, mit dem Blick auf Bliesheim.

In der Residenzstadt Brühl wurden meine Vorfahren zu Stadtbürgern und von hier floh ein Backhausen vor den napoleonischen Werbern zu Fuß bis nach Wien, wo seine Nachfahren ein bis heute existierendes Textilunternehmen gründeten. Meine direkten Vorfahren gingen von Brühl ins benachbarte ´Lechenich.

Aus Erftstadt-Lechenich stammten meine Großeltern väterlicherseits. Mein Ur-Großvater Ludwig Backhausen, ein Malermeister und Kirchenmaler,  hatte dort die Freiwllige Feuerwehr und den Gewerbeverein mitbegründet. Meine Großeltern übersiedelten um 1927 von dort nach Köln-Nippes.

Aus der Stadt Porta Westfalica in Ostwestfalen, genauer gesagt aus deren Ortsteil Hausberge, stammte meine Großmutter mütterlicherseits Alwine Stille. Ich bin somit auch ein Viertelwestfale. Als Kind war ich jedes Jahr mehrmals in Porta Westfalica - Eisbergen. Und auch heute noch bestehen enge familiäre Bindungen dorthin.


Ich sehe mich ...

... als Kölner ohne wenn und aber! Aber ich bin nicht stolz darauf, denn ich habe nichts dazu beigetragen. Aber ich bin froh darüber! Im übrigen halte ich es mit meiner "Liebe" zu Köln mit Trude Herr!

... als Kölner im Rhein-Erft-Kreis der sich dort sehr wohl fühlt!

... als Rheinländer, denn meine Lebensmittelpunkte lagen immer im Rheinland, wobei ich dabei Düsseldorf ganz bewußt mit einschließe. Sorry liebe "Berufskölner"!

... als Nordrhein-Westfale, denn meine familiären Wurzeln liegen sowohl im Rheinland als auch in Westfalen. Meine Großmutter Alwine Stille aus Porta Westfalica und mein Großvater Lukas Haupt praktizierten das erst 1947 geschaffene Land Nordrhein-Westfalen bereits seit 1923...! Und ich fühle mich in der Heimat meiner Großmutter immer noch sehr wohl.


Fastelovend - Karneval en Magenta un Jrön-Gääl!

Jetz jeit et loss ...

Am 11.11.1952 im "Fringsveedel" geboren und daher schon immer irgendwie ein Karnevalsjeck, wollte und sollte ich  früher mal zu den Roten Funken, dann hatte ich sehr gute Kontakte zur KG Kölsche Grielächer und zur KG Nippeser Bürgerwehr. Und selbst die KG Brauweiler Karnevalsfreunde (BKF) und die Interessengemeinschaft Sintherner Karneval (ISK) waren einmal hinter mir her. Doch irgendwie kamen wir alle nicht zusammen ... und das war letztlich auch gut so! Bis eines Tages ein gewisser Pastor Wolfgang Kestermann auftauchte und mich "mir nichts dir nichts" in den Grossen Rat seiner renommierten Kölner Karnevalsgesellschaft aufnahm ...

... und so bin ich seit 2005 aktiv unterwegs für und mit meiner "Karnevalsgesellschaft Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V." (hier gibt es mehr Infos über sie: http://www.koelschenarrengilde.de/) - und seit 2011 bin ich ...

... zusätzlich aktiv im "´Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959", dem "Ehren-Musikcorps der Kösche Narren Gilde" (hier gibt es mehr Infos über sie: http://www.koelnerhusaren.de) - nachfolgend Bilder aus meinem karnevalistischen Leben als Kind, Schüler, im Berufsleben, als Dozent, als Mitglied der Narren Gilde und der Kölner Husaren usw. - die Reihenfolge steht natürlich karnevalistisch auf dem Kopf. Will heißen: Vun unge noch bove luure!

... nein hier sind nicht Opa und Enkelin abgebildet! Dieses Bild mit der Husarin Ronja zeigt, das es bei uns Husaren tatsächlich eine Mischung der Generationen gibt.

Nachdem wir Anfang Februar 2014 in der Wolkenburg in der Sitzung des Gardecorps grün-gelb aufgespielt hatten verzogen sich einige Husaren in das Hauptquartier des Reitercorps Jan-von-Werth in der Thieboldsgasse, darunter auch meine Wenigkeit ...

Und schon wieder im Pfarrsal von St. Konrad, dem Gürzenich von Vogelsang. Diesmal spielten wir im Januar für die Kölner Karnevalsgesellschaft "Mer han uns gefunge". Als zweiter von rechts befrage ich hier unseren "Trompetenpapst" Hans nach dem zu spielenden Lied.

... hier kann man die ganze Pracht bewundern. Der Kuchen ist dem Sessiosnheft genau nachempfunden. Beim nächsten internen fest der Husaren soll es diesem Kuchen an den berühmten Kragen gehen. Das Originalheft ist unter "Meine Buchveröffentlichungen und Veröffentlichungen in Büchern" abgebildet.

Für die Session 2013/2014 konnte erstmals nach Jahrzehnten unter der Federführung des Senatspräsidenten Dieter Bachmann ein Sessionsheft der Husaren grün-gelb veröffentlicht werden. Beim Neujahrsempfang 2014 des Senats der Kölner Husaren grün-gelb überreichte mir Dieter Bachmann diese riesige Marzipantorte als Dank für meine Mitarbeit an besagtem Sessionsheft der grün-gelben Husaren ...

...un he stonn ich met nem leckere Mädche us Neppes. In der Kinderzeit lebten Elke und ich vielleicht 800 m Luftlinie auseinander. Als Pänz kannte mer uns nitt, bei dä Husare simmer dann zusamme gekumme...! Dat es Kölle und dat es Fastelovend."

Nur eine halbe Woche später: Auf dem Herrenkommers der Narren Gilde gebe ich den Cheerleader in magentafarbenem Outfit und Mütze des Senats der grün-gelben Husaren ...

... den Bewohnern des Alten-Zentrums und den anderen Gästen viel Spaß gemacht - für 2015 soll der Saal bereits wieder gebucht sein ...?!?!!? Hier sitze ich als Husar mit dem Schatzmeister der Narren Gilde und Senatsvorstandsmitglied der grün-gelben Husaren Karl Heinz Neunzig. Im Hintergrund ist Kommandant Günter Zervos zu erkennen.

Kaum hatte das Jahr 2014 begonnen fand im Maria-Juchaz-Zentrum der Arbeiterwohlfahrt in Köln-Chorweiler der erste "Corps - Appell" der grün-gelben Husaren statt. Ganz links mit der Triangel das bin ich. Ich mache übrigens kein ernstes Gesicht, sondern ich konzentriere mich bloß. Die Veranstaltung hat uns Husaren ...

... auch die dritte Gruppe im Rahmen der "Narren - Gilde -Familie", das Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb spielte an diesem Abend auf. Von links: Elke an der Trommel, meine Wenigkeit an der Triangel, Tom an der Schießbude und Gabi ebenfalls an der Trommel. Ein schöner Jahresabschluß.

Kurz vor Weihnachten 2013 fand erstmals im Kölner Karnevalsmuseum eine öffentliche Probe der kleinen und großen Höppemötzjer statt. Unter reger Beteiligung von Mitgliedern der KG Kölsche Narren Gilde als Muttergesellschaft der Höppemötzjer wurde nicht nur getanzt ...

Bereits zum zweiten Mal hatten Theo Virnich und Stefan "Lakritzekowski" auch 2013 die Mitglieder der Narren Gilde, der Höppemötzjer und der Kölner Husaren grün-gelb zu sich nach Much-Kranüchel eingeladen. Hier amüsieren sich auf einem Gruppenbild die grün-gelben Husarinnen und Husaren. "Wolli" (Bongotrommeln) ganz rechts und ich (Dritter von links, mit Hut!!) haben sich im Kreise der Husarinnen s..wohl gefühlt. Wir alle sind schon ein ziemlich bekloppter Haufen. Und das nicht nur im Karneval! Der Typ in der Mitte mit rotem Mantel ist übrigens nicht Theo Virnich sondern der Nikolaus. (Foto: Stefan Przewloka)

... da soll einer sagen, der 1. Triangelspieler der Husaren grün-gelb würde seine Aufgabe nicht ernst nehmen! Hier ganz konzentriert bei einer Probe Ende November 2013. Links neben mir "Wolli", früher decke Trumm, jetzt Bongotrommeln. Rechts ist unser Schlagzeugtalent Tom zu sehen.(Foto: Elke van Schrick)

Und schon wieder Hahn im Korb - langsam wird es mir unheimlich - andererseits ...! Links neben mir die Trompeterin Margarete und die Saxophonistin Anita, rechts von mir die Percussionspielerin Elke und die Saxophonistin Manuela. Und alles bei der Sessionseröffnung der Kölsche Narren Gilde am 16. November 2013 im Kölner Maritim-Hotel. Man achte auf meine "Mötz" - anstelle der KNG-Mütze trage ich zu Ehren der Kölner Husaren grün-gelb die Mütze eines Senators "meines" Musikcorps.

... un hier wieder ganz rechts, aber in Magenta, beim Sessionsauftakt Anfang November der KG Große Kölner von 1882 im Kölner Gürzenich.

Endlich jeit ett widder los! Ganz rechts der Triangelspieler beim ersten Auftritt der Husaren in der neuen Session am 02.11.2013 bei dem Gardecorps grün-weiß im Pfarrheim St. Konrad in Köln-Vogelsang ...

Hier sitze ich im Juni 2013 ganz rechts vor dem neuen Casino der Kölsche Narren Gilde, dem "Brauhaus Pütz", ganz in der Nähe des Rudolfplatzes!

... und hier das Dreamteam innerhalb der Husaren! Links der Triangelspieler Manfred und rechts der Mann mit der dicken Trumm Stefan!

... aber auch im "Schützenheim Köln-Merkenich" läßt es sich gut feiern. Bei der "70er-Jahre-Party" versuche ich es mit dem Elvis-Imitator Phil Dexter mit Rock´n Roll! Na ja ...

... hier eine Veranstaltung des Senats der grün-gelben Husaren im Saal der Gaststätte; ich selber bin links zu sehen ...

... ist das Stammlokal der grün-gelben Husaren ....

Ich wußte gar nicht das es in Köln noch ein Denkmal mit dem Konterfei des Kaiser Wilhelm I gibt. Hier der Kriegerplatz in Köln-Longerich mit der Gaststätte Alt-Longerich im Hintergrund. Sie ...

... und selbst als Husaren - Senator und bei Saukälte lasse ich es mir nicht nehmen mit meiner Triangel "Ich hat einen Kameraden" mitzuspielen.

... nachdem "Pastor" Rene´ festgestellt hatte, das für alle Sünden der Session ausschließlich der Nubbel verantwortlich war, segnet er ihn hier ein - kurz vor dessen Feuertod. Als zweiter von rechts beobachtet der Geschäftsführer der Narren Gilde Klaus Boddin den feierlichen Akt ...

Und am Karnevalsdienstag 2013 ging es ins Stammlokal der Husaren grün-gelb "Alt-Longerich" zur "Nubbel-Verbrennung". Hier betrauert die künftige Witwe "Anita" den Nubbel ...

... das ganze fand statt unter den Augen meines Alt-Katholischen Bischofs Dr. Matthias Ring als Matrose und meines Kölner Pfarrer Jürgen Wenge mit  schwarzem Hut. Daneben als "Fussich Julchen" Marion Wenge.

... was ich für einen Schlag bei den Husarinnen habe ... diese Husarin erhielt sogar von mir einen neuen Namen, welchen verrate ich aber nicht! (P.S. Einbildung soll eine ganz schwere Krankheit sein - befällt meistens Männer!)

... und ich wußte gar nicht .....

Bei der Großen Kostümsitzung Karnevalssonntag 2013 im Kölner Hotel Maritim - schon wieder Magenta und Grün-Gelb bunt durcheinander ... 

... und hier beim Ausmarsch - hinter mir die Husaren Winni und Hans.

... obwohl die Bühne sehr sehr klein war, kam unglaubliche Stimmung auf. Aufgrund der Enge traten die Husaren ausnahmsweise ohne Dolman und Fellmütze auf. Ich selber stand in mit meiner Triangel in der zweiten Reihe rechts neben dem Fenster ...

... in deren historischem Turm am Sachsenring auf ...

Und weiter ging es: Am Karnevalssamstag 2013 traten die Husren grün-geb bei den "Blauen Funken" (richtig heißen die "Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.") ...

Hier der Beweis wie gut Magenta und Grün-Gelb zueinander passen: Auf der Mädchen-Sitzung der Narren Gilde Januar 2013: Präsident in Magenta: Helmut Kopp; Kommandant in Grün-Gelb: Günter Zervos. Ich selber ganz rechts in Grün-Gelb. (Foto: Michael Ostwald) 

Damit auch ja nichts schief geht: Der Triangelspieler in der Mitte ganz auf sein Instrument konzentriert, um ihn herum (wahrscheinlich um Schlimmeres zu verhüten!?) von links: Inge Amberg, Peter Schneider und "Wolli" Amberg.

Na, wo hat sich der kleine Triangelspieler bei der Benefizsitzung der Husaren in der Kölner Uni "Alles für uns Pänz 2013" hier wohl versteckt? Mitten in der Tuba!

... hier gratuliert mir der Geschäftsführer der KG Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V., Klaus Boddin ... daneben der mit den Husaren verbundene Alt-Rektor der Universität zu Köln. "Jetz hann ich noch en Mötz, hoffentlich dunn ich die nitt verwässele!"

Un widder in grön-gääl: Am 11. Januar 2013 wurden Dieter Bachmann (Senatspräsident), Karl Heinz Neunzig, meiner Wenigkeit und Ingo Nicolay (von links) die Insignien eines Senators der "Kölner Husaren grün-gelb von 1995/1959 e.V. überreicht...

Und plötzlich wieder in Magenta - beim Häreovend der Grossen Kölner von 1882 im Kölner Gürzenich: Als zweiter von links eingerahmt von Mitgliedern, Senatoren und Vorstandsherren unserer Kölsche Narren Gilde.

Noch eine Ehrung! Seit Dezember 2012 bin ich auch noch Senator bei den Kölner Husaren ... übrigens habe ich bei der letzten Probe für 2012 mein "Können" als Triangelspieler unter Beweis gestellt. (Ja, is ja jut Güni!!) 

Hier bei meinem ersten, allerdings vergeigten Einsatz - im Hintergrund die Husaren Winni (links) und Hans. Zu meiner Ehrenrettung muß ich sagen, das ich da noch keine Noten für Triangeln hatte! Man beachte meine Krawatte mit Kölner Dom und Logo der Narren Gilde. (alle Geburstagsfotos von Roni Schneider und Wolfgang Beier)

Und hier das Objekt der Begierde - die Ernennungsurkunde zum Ersten Triangelspieler - unterschrieben vom Vorsitzenden, von derr Kassiererin und vom Kommandanten - dann muß ett jo stemme ... übrigens bekam ich auch noch eine offizielles Husaren-Poloshirt mit Namen und Triangel überreicht.

Watt jof ett denn do ze lache? Von links: Jochen Becker, Nicole Boddin und der Geschäftsführer der KG Kölsche Narren Gilde Klaus Boddin. Als Kapitän ganz ganz hinten der Schatzmeister der Narren Gilde und Senator der Husaren Karl Heinz Neunzig.

... und hier hat es ein Fotograf doch tatsächlich geschafft mich mit einem Glas Kölsch zu erwischen - neben mir der Husar "Wolli",wir beide hatten schon in Spanien unseren Spaß!

Zu meinem  60. Geburtstag am 11.11.2012 brachten mir die Husaren ein Ständchen. Gleichzeitig wurde ich mit einer Triangel beschenkt und zum Ersten Triangelspieler der Husaren ernannt: ... von links: Kommandant Günter Zervos, Vorsitzender Franz Toni Schmitz, Kassiererin Margret Kobus und der Erste Triangelspieler (verschämt im Hintergrund Karl Heinz Neunzig, Manfred Tersch und Klaus Boddin) ...

In unserem "Hotel President" wood och jeblose un jetrööt! Nach der Ehrung verdienter Husarinnen und Husaren fand ein Ständchen in Zivil in der Hotelbar statt: Hier Musikausbilder Dieter Kaltenbach bei seinem Solo!

... und hier stehe ich (schwarz gewandet!) im Kreise von Husarinnen und Husaren kurz vor einem Platzkonzert. Neben Calella besuchten wir das berühmte Kloster Montserrat und natürlich die Metropole Barcelona. Ett wor einfach nur schön...!!!

... hier habe ich die Husaren beim Umzug im historischen Viertel von Calella fotografiert ...

Auf Einladung der Kölner ´Husaren Grün-Gelb war ich Oktober 2011 mit auf einer einwöchigen Fahrt nach Katalonien - Anlaß war das 25. Oktoberfest in Calella unweit von Barcelona...

"Wer zesamme lache kann, kann och zesamme krieche!" Nach diesem urkölschen Motto kamen das Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes Theo Virnich (leider nicht abgebildet!) und Präsident Helmut Kopp von "meiner" Kölsche Narren Gilde zum Requiem für meinen am 09. März 2012 verstorbenen Vater Hermann Backhausen. So ist das in einer kölschen Familien-Karnevalsgesellschaft. Hier ist Präsident Helmut Kopp neben dem Pfarrer der Kölner Alt-Katholischen Kirche Christi Auferstehung, Jürgen Wenge, zu sehen. Übrigens ist Jürgen Wenge Senator unserer Karnevalsgesellschaft.

... ich bin ein Karnevalsjeck, aber ich schwöre das ich für diesen Kölschen Abend in der REHA-Klinik Marmagen nicht verantwortlich war! Und Kölsch getrunken habe ich auch nicht - für mich ist Klinik nämlich Klinik! Ansonsten war es ein ganz netter Abend auf Eifeler Platt (watt die su all Kölsch nenne!). Aber: Am 11.11.2012 "geht ett widder richtig loss"! In doppelter Hinsicht...!

... in der Eifelhöhen-Klinik in Marmagen zu landen. Der Zusprach der Freunde aus meiner Narren Gilde und unseren Kölner Husaren hat mir sehr gut getan...

... aber dann kam es ganz anders! Eine plötzliche und schwere Krankheit warf mich nieder ... zuerst lag ich über Karneval im Kreiskrankenhaus Dormagen um dann in der Fastenzeit...

.... nach dieser tollen "Anstrengung" trafen wir uns dann noch im Stammlokal der Husaren in Köln - Longerich. Das ich (3. v.l.) nur "Gast" war, fällt bei diesem Foto doch nun wahrlich nicht auf! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Also nix wie rein in den Karnevalssonntag und den Rosenmontag 2012 ...

... in der Köln-Arena einziehen. Hier bin ich mit der Schatzmeisterin Margarete Kobus zu sehen. Nicht zu sehen dagegen ist der schwere Plaggen (Fahne) unserer Narren Gilde, den ich beim Rundmarsch tragen durfte...

Und  was ist das? Bereits zwei Tage später, am 03. Februar 2012 durfte ich in voller Uniform mit unserem Ehrenmusikkorps "Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V." ...

Hier sitze ich (links) mt unserem Chef des Protokolls Jürgen Arleff und unserem Ehren-Senatspräsidenten Hans Scheib.

Am 01. Februar 2012 war ich erstmals Gast auf dem "Häreovend" der Große Kölner - mit ihr ist die Kölsche Narren Gilde freundschaftlich verbunden, was sich u.a. in gegenseitigen Besuchen ausdrückt.

Auf der Seniorensitzung der Narren Gilde in den Riehler Heimstätten am 14. Januar 2012 wurde mir von den Husaren der Sessionsorden 2012 verliehen - erstmals, worüber ich mich sehr gefreut habe. Merke: Man kann in Köln Orden geschenkt bekommen - das ist sehr schön! Noch viel schöner aber ist, wenn man den aktuellen Sessionsorden verliehen bekommt ... und man braucht ihn noch nicht einmal zurück zu geben!

Die Session 2012 fing mit der Feier zum 11.11. gut an! Getreu dem Motto "Jedem Jeck sing Pappnas"!

"Wanted Man in Rhine-Sieg-County" oder: Wer ist dieser Mann? Während im September 2011 sich die Mitglieder der Narren Gilde beim Minigolf-Turnier in Köln-Brück vergnügten, habe ich unsere Husaren Grün-Gelb oberhalb von Dattenberg an der Sieg besucht, wo diese ihr Sommerfest feierten. Aufgrund der absolut guten Stimmung fuhr ich äußerst beschwingt nach Köln-Brück zurück und rummmms, hatten sie mich irgendwo im Rhein-Sieg-Kreis erwischt! Knapp 10 km zu schnell und ein absolut doofes Foto dazu...! Also bei denen im Rhein-Sieg-Kreis bestelle ich auch keine Fotos mehr - nicht zu den Preisen!

Seit 2010 bin ich freundschaftlich verbunden mit dem Ehren-Musikkorps der Kölsche Narren Gilde, dem "Musikcorps Kölner Husaren Grün-Gelb von 1895/1959 e.V." Im Jahre 2011 schenkte mir deren Vorsitzender Franz-Toni Schmitz für meine Luftfahrtsammlung diesen Husarenorden von 2002!

Auch wenn ich inzwischen zum organisierten Kölner Karneval gehöre, und das sehr gerne, schätze ich Trude Herr für ihre kritische Sicht auf Köln und den Karneval sehr. Ihre böse (und oft leider richtige) Einschätzung "Datt met der Heiterkeit nämme mir änz..." ist für mich genauso wichtig wie ihre Liebeserklärung an Köln: "...ob jot oder schläch, ett es ming Stadt..."!

Vorstandsmitglied Theo Virnich hatte gerufen und viele Mitglieder der Kölsche Narren Gilde, der Kölner Husaren Grün-Gelb und der Höppemötzjer kamen zum Sommerfest 2011 nach Much - Kranüchel (Sorry, das heißt wirklich so!) - hier stehe ich (rechts) neben Jenny und Jürgen Arleff, unserem Chef des Protokolls.

Auch im Urlaub karnevalistisch angehaucht: Hier mit dem Obristen und langjährigem Ausbilder der Tanzoffiziere der Prinzengarde Köln, Hermann-Josef Samtlebe in Kroatien im Sommer 2011.

Die berühmten "3 Pastöre" oder Karneval im Mai: Zur Feier der 50jährigen Geburtstage ihrer Freunde Annelie und Frank 2011 traten Wolfgang, Manfred und Klaus (zu sehen auch an jedem Karnevalssonntag im Maritim auf der Großen Sitzung der Kölsche Narren Gilde!) als Pastoren auf. Und was singt man als Kölsche Pastöre? "Ach wie gut das wir nicht evangelisch sind..." - frei nach Jürgen Becker. P.S. Einer von uns Dreien ist evangelisch!!

... noch 2011! Rusemondach, dä Dom un esunne Himmel! Watt willste mie?

...mit mir zusammen beim Rosenmontagszug 2011...

Mein Sohn Matthias (zum dritten Mal!) ...

Eine weiter Erinnerung an das Jahr 2011: Als Mitglied des Elferrats zwischen Prinz (links) und Bauer auf der Maritim-Sitzung der Kölschen Narren Gilde am Karnevalssonntag.

Im März 2011 wurde ich zum Senator der Kölsche Narren Gilde ernannt. Neben mir von links: Der Präsident der Gesellschaft Helmut Kopp, der damalige Senatspräsident Helmut Peters.

Ein Ausschnitt aus meiner Karnevalsorden-Samlung, darunter Raritäten wie ein Orden aus Gummi der Clouth-Werke in Köln-Nippes aus dem Jahre 1949 und ein Orden der "Grün-Weiße Bütt" in Porta Westfalica - Eisbergen (Ostwestfalen) aus den 1960er Jahren. (aufgenommen im Jahre 2011)

Im Februar 2011 erstmals im vollem Ornat bei der Ausstellung und Feier zum 44jährigen Jubiläum der Kölsche Narren Gilde im Renaissance Hotel Köln.

Ab 2011 bin ich auch förderndes Mitglied der "Tanzgruppe De Höppemötzje" der KG Kölsche Narren Gilde.

Bitte schön: von links Justiziar Bernd Rothe, Schatzmeister Karl Heinz Neunzig und der Chef des Protokolls Jürgen Arleff! Und da glauben die Leute immer noch in einer Kölner Karnevalsgesellschaft werde nicht auch mal gearbeitet!

Das Vorbereitungsteam für die Ausstellung "44Jahre Kölsche Narren Gilde" im November 2010 in meiner Kellerbar: v.r. der damalige Senatspräsident Helmut Peters, das "lebende Gedächnis der Narren Gilde" Dieter Arleff! Wer die drei verdeckten Herren sind?

Selbst meine "auswärtigen" Freunde versorgen mich mit Material über den Kölner Karneval - hier ein Artikel aus der Westdeutschen Zeitung (WZ) vom 11.1.2010. Na wenn es die Düsseldorfer schon sagen wird das mit dem uralten Alaaf schon stimmen...!

Beim Adventkaffee 2010 im Kölner Novotel wurde Jörg Kremer (rechts) und mir die Vorstands-Halsorden verliehen. Übrigens stammen wir beide aus Köln - Nippes, nicht weit voneinander weg...!

Mit dem Karnevalsfreund Dieter Franken auf der Feier zum 75. Geburtstag der KNG-Vorstandsdame Charlotte Peters im Juni 2010. Dieter Franken gehört zum Urgestein der Kölsche Narren Gilde und ist immer für einen Blödsinn zu haben.

...und hier sind wir unterwegs: Matthias (2. v.r.); ich selber ganz rechts.

Vor unserem damaligen Casino "Kaiser Wilhelm" - unsere Rosenmontags-Gruppe: obere Reihe links neben dem Verkehrsschild mein Sohn Matthias; erste Reihe, erster links meine Wenigkeit...

Wer hätte gedacht das der Rosenmontagszug 2010 so toll werden würde? Jedenfalls für meinen Sohn und mich!

Zur Maritim-Sitzung unserer Narren Gilde 2009 überreichte mir Herr Dr. Christian-Ewald von Kleist aus Havixbeck im Münsterland diesen westflischen Karnevalsorden des Unternehmens "Westfalen". Auch dies paßte hervorragend, stammt eine meiner Großmütter doch aus Westfalen. Zudem ein weiteres Schmuckstück für meine Luftfahrtsammlung.

Im Herbst 2009 wurde ich zum "Archivar" der Narren Gilde ernannt - im Juni 2010 sah es dann in meinem Keller erst einmal so aus (Teilansicht des Archivguts).

Den Sessionsorden 2009 erhielt ich vom Präsidenten des Festkomitee des Kölner Karneval von 1823, Markus Ritterbach verliehen. Paßte ja auch irgendwie: Ein Engel zum Engel...!

Bei der Verleihung des "Hämmchenordens" im Januar 2009 (knieend). Hämmchen heißen im Hochdeutschen Eisbein und werden traditionell auf dem Herrenkommers der Narren Gilde verzehrt. Für Spenden hierzu gab es bis 2010 den Hämmchenorden.

Aus Anlaß des 100jährigen Gedenkens an die Fahrten des "Luftschiff Clouth" im Jahre 1909 verlieh der "Industriedenkmal Clouth e.V. diesen Orden in einer Kleinstauflage für Verdienste um den Kölner Karneval. Doch wohin gebe ich ihn jetzt? In meine Karnevalsorden- oder in meine Luftfahrtsammlung?

Am 11.11.2008: Das erste mal mit "dä Mötz", also der Narrenkappe der Kölsche Narren Gilde... in diesem Jahr bin ich auch Mitglied der Gesellschaft geworden! Als Mitglied des Großen Rates muß man nicht zwangsläufig Mitglied sein.

Hier mein Sohn Matthias noch einmal im vollen Einsatz...

"Dovun hann ich schon als kleine Fetz gedräump" - eimol Rusemondach en Kölle: Auf der Severinstraße beim Rosenmontagszug 2008: 1. v.l. mein Sohn Matthias, 3. v.l. ich selber! Ganz in der Nähe wurde ich geboren. Es blieb nicht mein letzter Rosenmontagszug!!

"Minge Präsident" Helmut Kopp als "Grielächer" im Hotel Maritim im Jahre 2008!

Als Indianerhäuptling auf der Maritim-Sitzung der Narren Gilde am Karnevalssonntag 2007.

... im Jahre 2006 folgte eine von mir organisierte Führung für die Mitglieder und Freunde des Großen Rates im Kloster Knechtsteden (v.l. Hermann Backhausen, Spiritanerpater Merkel). Merke: Karnevalisten können auch einmal ernst sein - alles zu seiner Zeit eben!

Im Jahre 2005 konnte ich für den Großen Rat der Kölsche Narren Gilde eine historisch-technische Führung über das Gelände des Unternehmens Clouth in Köln-Nippes veranstalten - Treffen vor dem Tor 1 (2. v.l. die Vorstandsdame Cilly Tersch). Zu Köln gehört ja bekanntlich nicht nur der Karneval, auch wenn Außenstehende das mitunter meinen.

Mit meinen Freunden zum ersten Mal auf der Maritim-Sitzung der Kölsche Narren Gilde am Karnevalssonntag 2005: v.l. Wolfgang Beier, Frank Kriechel, "ich" sät der Jeck und Klaus Eckert! Der Besuch der Sonntagssitzung der Narren Gilde ist seither Tradition!

"Trifolium" in einer Person - Alt-Katholischer Pfarrer von Köln, Dekan der Alt-Katholiken in Nordrhein-Westfalen und Präsident der Karnevalsgesellschaft Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V.: Der viel zu früh verstorbene Wolfgang Kestermann. "Er ist alles schuld...!"

Am 6. Januar 2005 wurde ich durch den 2006 verstorbenen Präsidenten der Kölsche Narren Gilde Wolfgang Kestermann in den Großen Rat dieser Gesellschaft berufen. "Und damit fing alles an...! Der Virus einer kölschen Familiengesellschaft hatte mich gepackt.

... Was macht man nicht alles um Lehrgangsteilnehmer bei Laune zu halten? Hauptsache es hat allen Spaß gemacht.

Als "Dozenten-Schlofmötz" Weiberfastnacht in einem Lehrgang von Verwaltungsfachangestellten bei der Bezirksregierung Köln in den 1990er Jahren - das Kostüm hatten die meist weiblichen Teilnehmer selber genäht ...

Ich konnte auch "in vornehm" - hier auf einer Sitzung der Kölner Polizei im Hotel Intercontinental im Jahre 1980.

Als "Al Capone" auf einer Karnevalsfeier der Kölner Polizeiverwaltung im Jahre 1977.

Ein Vortrag vom Podium im Lastenausgleichsdezernat der Bezirksregierung Köln im Jahre 1969 - wenn ich recht erinnere habe ich dieselbe Rede wie 1965 gehalten. Diese Praxis hat sich scheinbar rumgesprochen und wird heute von vielen (zu vielen?) bekannten Karnevalisten, auch noch für viel Geld, umgesetzt! Immerhin habe ich es ausschließlich aus Spaß an der Freude gemacht.

Auch dieser handgefertigte Karnevalsorden der Realschule Neusser Straße stammt aus dieser Zeit. Ein Unikat.

Die bis heute erhaltenen Utensilien von meiner ersten Elferrat-Tätigkeit in der Realschule für Jungen, Neusser Straße (früher Dagobert Straße) im Jahre 1966.

Als Indianer verkleidet vor unserem Haus in der Kretzerstraße; der Blick geht in Richtung Friedrich-Karl-Straße - im Hintergrund ist die Kirche St. Clemens zu sehen. Das Fahrzeug gehörte meinem Vater und war ein Simca 1300.

Im Pfarrkeller der römisch-katholischen St. Bonifatius Kirche in Köln-Nippes trat ich um 1965 erstmals in der Bütt auf. Ich weiß noch das ich u.v.a. einen längeren (und durchaus anständigen) Witz von Harry Fey in meiner Rede hatte!

Als Cowboy mit meinem Freund Karl-Heinz Hupp im Nordpark um 1959/1960. Es handelt sich hierbei um mein erstes Kostüm überhaupt an das ich mich genau erinnern kann. Später kamen Indianer (selbstgenäht von der Mutter, die Utensilien aus Holz vom Vater gefertigt!), Clown, Araber mit original Kopftuch aus Nazareth, Gangster und was weiß ich noch dazu.

... im Jahre 2005 trugen Gabi Nölke die Kinderversion und ich die Jugendversion - lediglich die Kopfbedeckungen waren neu! Als Jugendlicher bin ich mit diesem Kostüm, dazu der winziger Koffer und derLappenschirm vom Kinderkostüm, etwa eine Stunde vor dem Rosenmontagszug den gesamten Zugweg lang gegangen! Sozusagen in meinem eigenen Rosenmontagszug. Ett wor herrlich! Leider hann minge Schirm, minge Koffer un der etste Bibbi nitt överleev!

...1964 war es dann endlich soweit, ich lief als Clown durch Nippes ...

... war dies 1955 mein erstes Kostüm und ich scheine noch nicht so ganz zu wissen ob ich lachen oder weinen sollte ...

Das karnevalistische Vorbild ca. 1946/47: Mein Onkel Willi (+ 2013) irgendwo in Köln-Riehl... sein Kostüm diente meinen Eltern zweimal als Vorbild für Kostüme für mich, einmal als Kind und einmal als Jugendlicher ... doch zuvor ...


Echte Fründe stonn zesamme... (weiter geht es bei den "Höhnern"...):


Er war ursprünglich der Chef meines Vaters und wurde über die Jahre zum Freund der ganzen Familie: Fritz Paasche, viele Jahrzehnte der Generaldirektor der Schwesterfirmen Franz Clouth Rheínische Gummiwarenfabrik und Land- & Seekabelwerke in Köln-Nippes.

Mein Freund Eli stammt aus Israel und obwohl er zur Zeit noch in Göttingen lebt, ist er ein überzeugter Wahlkölner. Unsere Freundschaft begann im Jahre 1967 und sie hält immer noch. Hier auf meiner Feier zum 50. Geburtstag. Im Gegensatz zu mir hält er weder etwas vom 1. FC Köln noch vom Fußball allgemein. Ein logischer Ingenieur eben. Und eben ein Freund - das genügt!

Aber nicht nur mit Eli bin ich befreundet, die Freundschaft schloß die ganze Familie mit ein. Hier bei einem Pessachabend in Köln-Weiden: v.l. Enkel Michael, Mutter Gerti, Bruder Roni, mein Freund Eli, Vater Norbert und Enkel Daniel. Leider sind die Eltern meines Freundes schon lange verstorben.

Hier ist mein Freund Eli mit seiner Frau Sabine im April 2012 in Heiligenstadt / Eichsfeld.

Hier versuchen Eli und mein Freund Paul mir das Innere eines PC zu erklären! "Jungs vergeßt es - das Ding muß laufen, mehr nicht"! Paul ist eine Westerwälder mit kölschen Wurzeln und längst echter Kölner geworden. Daneben ist er Ingenieur, aber das ist ja auch nicht so schlimm. Wir sind befreundet seit den frühen 1970er Jahren. Und auch diese Freundschaft hält.

Klaus stammt aus Mannheim, ist aber in Köln längst heimisch geworden. Er hat Kautschuk im Blut - sagt seine Frau jedenfalls. Er weiß alles über dieses Naturprodukt und seine Nutzung. Die gemeinsamen Führungen über das Clouth-Gelände machten einen Riesenspaß. Daneben ist er als Küster im Einsatz und hat einen Schrebergarten. Ach ja, noch ein Ingenieur.

Frank stammt aus Mendig, wohnt im bergischen Land, hat Büros in fast ganz Deutschland und arbeitet fast überall in Osteuropa. Und wenn er dann ein wenig Zeit hat, pflegt er auch die Freundschaft mit Wolfgang, Klaus und mir. Ansonsten liebt er neben seiner Frau den 1. FC Köln und den Kölner Karneval. Von Beruf ist Frank Betriebswirt und er behauptet, er könne alles verkaufen, auch Reibekuchen am Kölner Hauptbahnhof. Ich fürchte, er hat Recht.

Wolfgang ist ein in Westfalen geborener Kölner aus Überzeugung. Auch wenn er im Bergischen Land lebt. Er weiß so gut wie alles über Clouth-Ballone und das Luftschiff-Clouth. Über das Thema Clouth wurden auch wir zu Freunden. Als Wirtschaftsingenieur vereint er im Beruf Technik und Ökonomie.

Der promovierte Historiker Francois aus Berlin, hier 2009 in meinem Stammlokal, dem Parkcafe´ in Berlin-Wilmersdorf, kennt sich in der Kölner Revolutionsgeschichte von 1848/49 sowie in der Geschichte der "Neuen Rheinischen Zeitung" bestens aus. Seine Führungen in Köln sind vom feinsten und bringen auch für Kölner jede Menge Überraschungen. Auch als Rentner ist er weiter in der Forschung tätig und publiziert regelmäßig. Und er versorgt mich immer wieder einmal mit Informationen über Köln, die er in Berliner Archiven findet ...

... so sandte er mir diesen Zeitungsartikel aus der Kölnischen Zeitung vom 28.05.1848 zu - darin wird über die erste eigene Kirche in Nippes, damals noch eine eigene Gemeinde, berichtet. Und spätestens nach dieser Lektüre weiß man warum in Nippes der "Niehler Kirchweg" Niehler Kirchweg heißt...!

Während seines seines Besuches im März 2013 konnte ich Francois auch die ehemalige Stommelner Synagoge zeigen - hier steht Francois neben dem Eingang. In den 1970er und 1980er Jahren konnte ich im Rahmen des Pulheimer Verein für Geschichte mit an der Rettung dieser Synagoge mitwirken. Heute ist das Gebäude ein Kulturzentrum der Stadt Pulheim. Einer zufällig anwesenden Schulklasse in der Synagoge konnte ich auf  Wunsch der Lehrer über die Geschichte der damaligen Rettung und über die Bedeutung der Synagoge berichten.

Noch zwei promovierte Historiker: Marc ist  US-Amerikaner, seine Frau Esra stammt aus der Türkei. Über gemeinsame Forschungen lernten wir uns 2011 in Berlin kennen - danach waren sie wieder in San Diego, hofften aber bald wieder in Deutschland forschen zu können.

Vom Auto- und Motorradhändler zum guten Freund: Günter W. aus Köln-Porz. Hier besuchte er mich in der Eifelhöhen Klinik in Marmagen während meiner Anschlußheilbehandlung im März 2012.

Es hat geklappt: Marc David Baer ist seit Mitte 2013 Professor an der "London School of Economic (LSE)" - bis Mitte 2014 leben er und seine Familie in Berlin um da Forschungsprojekte abschließen zu können. Ich selber traf Marc in der Universität Bonn im November 2013 wieder.


Unser aller "Justy" - der Hund meines Sohnes Matthias ....:

Beim ersten Besuch, da war er gerade aus Kroatien angekommen, wollte er unter gar keinen Umständen die Treppe hoch gehen ...

... doch inzwischen ist er groß und stark geworden und gibt am liebsten den Chef ab - mit Rundblick über alles! Und dazu ist er ein ganz lieber und zutraulicher Kerl.

Manchmal ist er aber auch ganz furchtbar müde: Justy im Dezember 2011!


Meine motorisierten Zweiräder...

Mein aktuelles Motorrad - wieder eine Suzuki GZ 125 Marauder!

Meine Rex Chopper 125, Made in Taiwan - mit viel Metall und dennoch recht flott! Ging später nach Berlin

Aus Südkorea: Meine recht schnelle Daelim VS 125!

Mein erster Chopper: Eine Suzuki GZ 125 Marauder - mit ihr fuhr ich u.v.a. bis nach Österreich und Tschechien.

Diese Suzuki GZ 125 Marauder (auf 80 gedrosselt) gehörte meinem Sohn Matthias, wurde aber nur von mir gefahren - denn bevor er sie fahren konnte, wurden wir beide von einem "Verrückten" auf der Autobahn überfahren!

Das erste Motorrad: Eine Suzuki GN 125, auch wenn man es ihr nicht ansieht, mit ihr fuhr ich u.v.a. bis nach Ostwestfalen.

Made in India: Die Bajaj Chetak 125 Classic - gebaut auf der original Vespa-Straße aus den 1960er Jahren. Eine Augenweide, leider nicht sehr zuverlässig. Dennoch fuhr ich mit ihr u.a. nach Belgien, Luxemburg und Lothringen sowie nach Ostwestfalen und Niedersachsen.

Mein erster eigener Roller, eine Vespa PK 80 S, später mit einem 125er Motor. Mit ihm fuhr ich erstmals mit einem Roller in die Niederlande. Da war ich bereits 40!

An dieser Velosolex (25 ccm) hatte ich so mit Mitte 20 wenig Freude. Zum einen war sie extrem langsam, zum anderen fiel sie in einer Tiefgarage Hooligans in die Hände. Danach hatte ich erst einmal die Lust an motorisierten Zweirädern verloren.


Und hiermit machte ich bei meinen Urlauben und Besuchen die Gegenden unsicher...:

Ein Roller Yamaha 25 der Enkelin meiner Cousine in Porta Westfalica - Eisbergen. Ganz nett, aber doch sehr sehr langsam...! Und Handys machen doch doofe Fotos!

Viele Jahre im Urlaub in Zadar / Kroatien von mir gefahren: Eine Honda Shadow 125. Nicht sehr schnell, aber dafür sehr komfortabel.

In Südspanien fuhr ich diese alte, aber sehr gepflegte Honda 125 Rebel.

Meine schnellste Maschine überhaupt: Eine österreichische Enduro KTM 125 auf Kreta...! Und im Gelände war sie einfach nicht zu schlagen.

Auf Malta fuhr ich diese Suzuki DR 125 - in einigen Gebieten konnte man eine Enduro schon gebrauchen. Aber auch sonst war sie recht zuverlässig.

Diesen etwas sehr lahmen Roller Kymco 50 fuhr ich in Gambia und im Senegal. Mit ihm kam ich in Gegenden, die normale Touristen nicht besuchen!

Nach nur 4 Tagen mußte ich in Ägypten diese Suzuki 100 wieder abgeben - alle etwa 10 km war eine neue Zündkerze nötig. Hinzu kam ein unvorstellbar chaotischer Verkehr, ohne Trennung von Menschen, Tieren, Autos, LKW, Motorrädern etc.! Schade!

Erneut ein Honda-Roller NX 100, mit ihm fuhr ich u.a. von Dalyan bis Izmir und zurück an zwei Tagen. Selbst Furten konnten "uns" nicht aufhalten.

Mit diesem Roller Honda NX 100 fuhr ich von Alanya bis hinauf ins Tauros-Gebirge und nach Antalya.

Als der Honda Vison Roller einen Tag lang streikte bekam ich diesen Roller Suzuki 90 als Ersatzfahrzeug.

Auf Mallorca mietete ich einen Roller Honda 75 Vision und fuhr damit bis in die Gebirgsdörfer und in die Stadt Soller.

Auf diesem Yamaha 50 Halbroller brachte ich mir, meinem rechten Arm und den Beinen auf Rhodos selber das Fahren eines motorisierten Bikes bei. Nach zwei Stürzen habe ich in der verwinkelten Altstadt von Archangelos einen halben Tag Kurven fahren, bremsen etc. geübt. Danach haben mich Bikes nicht mehr losgelassen...!

Meine Traum- und Albtraumfahrzeuge...

Ihn bot man mir im Herbst 2013 im polnischen Bialystok an: Ein sowjetischer Wolga aus den 1970er Jahren. Zuletzt zugelassen in Belarus. Fahrbereit, aber einiges mußte geschweißt werden und genau das kann ich nicht! Also wartet er weiter auf einen Liebhaber.

... diesen Oldtimer wollte man mir in Berlin sogar schenken: Ein "Krause Duo" aus der ehemaligen DDR - ursprünglich ein Behindertenfahrzeug auf Basis des Simson 50 Mopeds. Aber das war mir doch zu langsam, vom Aussehen einmal ganz abgesehen ...

... aber auch dieser Trabant 500 aus dem Jahre 1959 hätte mir als Oldtimer gefallen können ...

Wenn ich mehr Ahnung von Technik hätte - dieser AWZ P 70 mit Holzrahmen aus den ehemaligen Horch-Werken (später IFA) in Zwickau (ca. 1957) hätte mir als Oldtimer gefallen können. Heute eine echte und teure Raraität ...

Als Jugendlicher habe ich dagegen einmal von einer solchen Lambretta 50 geträumt - Foto Herbst 2011 vor dem ehemaligen Clouth-Eingang 2, aufgenommen von Joachim Wittwer.

...  mir mein Vater Mitte der 1950er Jahre dieses Modell in den original Clouthfarben. Das Modell befindet sich heute im Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchiv.

Dann wollte ich unbedingt einen solchen Magirus Rundhauber, wie sie in der Firma Clouth eingesetzt wurden, haben, der Wunsch war Befehl und so baute ...

Das Traumauto meiner Kindheit und immer noch vorhanden: Ein "Opel Kapitän von 1952", selbst als GAMA-Modell heute eine Rarität!


Meine tatsächlichen Autos...:

Nachdem Toyota seine Marke Daihatsu vom europäischen Markt genommen und mein Sohn den Move übernommen hatte, fand ich Mitte 2013 diesen Chevrolet Spark. Einmal wieder ein Neuwagen und in meiner Wunschfarbe Schwarz!

Mein Daihatsu Move - ein geniales Auto...! Als er schon 15 Jahre auf dem Buckel hatte, übernahm ihn mein Sohn Matthias.

Das Nachfolgemodell des Daihatsu Cuore - es wurde 201 immer noch in Pakistan gebaut! Lag wie ein Brett auf der Straße und ging so etwas von ab - und das mit einem 3 Zylinder, 800 ccm Motörchen.

Mein erster Daihatsu Cuore - leider zusammengefahren von einem LKW! Mit ihm begann mein Faible für Kleinstwagen.

... hier das Endergebnis für den Lada Samara: Ein Taxi in Gambia; am Steuer Madi Touray, der leider viel zu früh an Malaria verstarb!

...Kopfbogen unseres Taxiunternehmens in Gambia mit Madi Touray und Karamba Jallow...

Aus diesem alten, aber sehr gut erhaltenen Lada Samara sollte ein Taxi werden ...!

Danach kam dieser neue Lada Samara Baltic 1500, eine Sonderedition Made in Finnland - ein echter Flitzer! Mit ihm war ich u.a. in Wien.

Mein erster Russe: Ein neuer Lada Samara 1100 mit dem ich sehr zufrieden war. U.a. war ich mit ihm in England und Wales.

Mein jemals größter "Schlitten" : Der metallicblaue Volvo 264 GLE, trotz seines Gewichtes ein halber Rennwagen. Ich war u.a. mit ihm im Raum Venedig und der Republik San Marino. Fiel nach 18 Jahren einem unverschuldeten Unfall zum Opfer. Ein Bastler hat ihn wieder aufgebaut. Auch dieses Auto hatte zuerst mein Vater gefahren.

Der erste Schwede: Ein Volvo 142, ging nach fast 18 Jahren nach Istanbul. Ich bin mit ihm u.a. nach Dänemark und Schweden gefahren. Übernommen hatte ich das Fahrzeug von meinem Vater.

... da mir die erste Wunschfarbe nicht gefiel, wurde er von meinem Freund Theo Paszkowiak umgespritzt in dieses ungewöhnliche Orange. Ein echter Hingucker damals.

Ein von mir selber teilrestaurierter Volkswagen Variant 1600 mit zwei Vergasern und einem Verbrauch von rd. 18 Litern. Bei den damaligen Benzinpreisen war das aber zu verkraften!

Der Nachfolger war wieder ein Citroen, eine Dyane 4 mit sagenhaften 23 PS. Mein erster Neuwagen. Mit ihr bin ich auch nach Paris gefahren.

Mein ganz großer Stolz damals - mein erstes Auto: Ein Citroen 2 CV in Knallrot, die sog. "Ente" mit 16 PS!


Die Autos meines Sohnes Matthias...:

Aber dann siegte die Ökonomie und Matthias übernahm im Juni 2013 meinen  Daihatsu Move - hier steht Matthias in Begleitung seines Hundes Justy neben seiner "Neuerwerbung":

Und dann das: Ein Einser BMW ...ich als absoluter "BMW-Hasser" mußte das auch noch ertragen!

Auch das ein Klassiker: Ein Ford Focus Turnier Diesel.

... gefolgt von einem Volkswagen Golf.

Im Gegensatz zum Vater bevorzugt mein Sohn Matthias klassische deutsche Autos - sein erstes Fahrzeug war dieser Volkswagen Polo...


Meine Buchveröffentlichungen und Veröffentlichungen in Büchern:

Co-Autor und verantw. Redakteur; Herausgeber: Senat und Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V.

Fromm - Verlag, Saarbrücken, 2013

Fromm - Verlag, Saarbrücken, 2013

Fromm - Verlag, Saarbrücken, 2013

Vierte Auflage als CD Rom; Industriedenkmal Clouth e.V., Köln, 2013

Zweite Auflage; Auswahl, Zusammenstellung und Kommentierung; Industriedenkmal Clouth e.V., Köln, 2013

Co-Autor; Buch zur Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum vom 11. Juni bis 11. September 2011; eine Kooperation des Kölnischen Stadtmuseums mit dem Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchiv zu Köln.

Mitarbeit und Layout; MJB - Verlag & Mehr, Pulheim, 2011

Dritte Auflage als CD Rom; Industriedenkmal Clouth e.V., Köln, 2010

Auswahl, Zusammenstellung und Kommentierung; Industriedenkmal Clouth e.V., Köln, 2010

CD Rom; erste Auflage 2008; bisher letzte Auflage 2011; erhältlich beim MJB - Verlag & Mehr.

CD Rom; erste Auflage 2008; bisher letzte Auflage 2011; erhältlich beim MJB - Verlag & Mehr.

CD Rom; bisher letzte Auflag 2008; erhältlich beim MJB - Verlag & Mehr.

CD Rom; bisher letzte Auflag 2008; z. Zt.nicht erhältlich..

CD Rom; bisher letzte Auflag 2008; erhältlich beim MJB - Verlag & Mehr.

CD Rom; letzte Auflag 2008;

CD Rom; letzte Auflag 2008;

Berliner Moschee der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, Berlin, 2008

CD Rom; bisher letzte Auflag 2008; erhältlich beim MJB - Verlag & Mehr.

Co-Autor, Übersetzer und Herausgeber; Berliner Moschee der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, Berlin, 2007

Übersetzung; Berliner Moschee der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, Berlin, 2007

2. Auflage, MJB - Verlag & Mehr, Pulheim, 2007 

CD Rom; bisher letzte Auflag 2007; erhältlich beim MJB - Verlag & Mehr.

Übersetzung, Ergänzung und Berichtigung; Berliner Moschee der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, Berlin, 2006

1. Auflage, MJB - Verlag & Mehr, Pulheim, 2005

Auswahl und Zusammenstellung; MJB - Verlag & Mehr, Pulheim, 2004

Idee, Co-Autor, Layout; MJB - Verlag & Mehr, Pulheim, 2001

2001

2001

Co-Autor; MJB - Verlag, Düsseldorf, 1998

1996

Co-Autor;1996

1995

Cevahir - Verlag, Ahlen/Westfalen,  1993

Co-Autor; Akropolis Verlag, München, 1993

Cevahir - Verlag, Ahlen/WEstfalen, 1992

Cevahir - Verlag, Ahlen/WEstfalen, 1992

Selbstverlag Manfred Backhausen, Pulheim, 1991

Haci-Bektas-Veli-Verein für Ahlen und Umgebung, 1990

Co-Autor; Verein für Geschichte und Heimatkunde e.V., Pulheim, 1987

Co-Autor; Verein für Geschichte und Heimatkunde e.V., Pulheim, 1983

Co-Autor; Selbstverlag der Bezirksregierung Köln, 1973



BEITRÄGE IN PDF-DATEIEN:

(Alle Beiträge von Manfred Backhausen. Abdruck unter Beachtung des Copyright, unter Angabe der Quelle und unter Zusendung eines Belegexemplares gestattet. Copyright für alle Beiträge incl. der Übersetzungen by Manfred Backhausen)

Zur Bedeutung des Namens und des Wappens Backhausen



Der Name Backhausen.pdf

April 1945: Kriegsende an der Neisse
In gedruckten und leicht variierenden Fassungen auch:  Wenn Akten erzählen (Die Kriegsgefangenenakte des Hermann Backhausen aus Moskau) in ,,Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde, Band 24, 2000", Verein für Geschichte und Heimatkunde e.V.; Wenn Akten erzählen! in „Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V., Band 40, Jahrgang 89. Heft 3, Juli - September 2001"



Kriegsende Neisse.pdf

Hermann Brand, Ein baptistischer Prediger aus Königsberg und seine Familie
In gedruckter Fassung auch:  Hermann Brand, Ein baptistischer Prediger aus Königsberg i. Pr. und seine Familie in „Ostdeutsche Familienkunde, Zeitschrift für Familiengeschichtsforschung, herausgegeben in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V., Band XVI, 51. Jahrgang, Heft 4, Oktober – November 2003“



Hermann Brand und seine Familie.pdf

Von Düsseldorf über Königsberg und Riga nach Gruiten: Bürgermeister Mathias Nölke (1912 – 1962)



Bürgermeister Nölke.pdf

Eine seltene deutsche Koran-Übersetzung aus dem Jahre 1939 und ihre Nachfolger
In gedruckter Fassung auch: Eine seltene deutsche Koran-Übersetzung aus dem Jahre 1939 und ihre Nachfolger in „MARGINALIEN, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, 195. Heft (3.2009), Herausgegeben von der Pirckheimer-Gesellschaft“ 



Koran von 1939.pdf

Die „Spanischen Sahara“ im Jahre 1975 -wenige Tage vor der marokkanischen Okkupation
Ursprüngliche Fassung unter:: Ein Besuch bei den Vorfahren Hadschi Halef Omars in der Spanischen Sahara (1975) in ,,Horst Heinke (Hrsg.): Winnetou - Old Shatterhand - Kara Ben Nemsi - Hadschi Halef Omar - Karl Mays Erzählungen und die Wirklichkeit, Heinke Verlag, Wiesbaden, 1982" 



Sahara.pdf

Die Neuerungen des Franziskus I                                                                                                           



Die Neuerungen des Franziskus I.pdf


Die Geschichte hinter einer Bibel aus dem Jahre 1763, Die katholische Bibelausgabe des Fürsten Karl-Albrecht I von Hohenlohe-Schillingsfürst;                                                                                                         In illustrierter Fassung auch: Die Geschichte hinter einer Bibel, Die katholische Bibelausgabe des Fürsten Karl-Albrecht I von Hohenlohe-Schillingsfürst in „LIBRI PRETIOSI, Mitteilungen der Bibliophilen Gesellschaft Trier e.V., 12. Jahrgang, 2009,


Bibel Schillingsfürst.pdf

Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa, zusammengestellt und bearbeitet von Manfred Backhausen; farbige Version;    
siehe auch gedruckt (schwarz-weiß): Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa, Die Berliner Moschee der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, 320 Seiten, Berlin, 2008; 


  

AAIIL komplett & farbig.pdf

Klein, aber exklusiv: Rex Leichtkrafträder 125 Chopper und Cruiser?
 In weiteren leicht variierenden Fassungen auch:  Klein, aber exklusiv, Rex Leichtkrafträder 125 Chopper und Cruiser? in „Motorradmarkt Heft 2/2010, Januar-Februar 2010, Seiten 14 und 15“; Klein, aber exklusiv: Rex Leichtkrafträder 125 Chopper und Cruiser in „Megaphon, Zeitschrift des Verbandes der Motorradclubs Kuhle Wampe, Ausgabe 4, 2010“;



Klein, aber exklusiv.pdf

Commentary in excerps and letters about the new German translation of the Qur´an by Dr. Peter Willmer, published by the USA Community of the Lahore-Amadiyya-Movement, October 2006 -First revised manuscript- by Manfred Backhausen, 2007



Commentary Qur´an 2006 -Manuscript-.pdf

 
Reformgegner in der frühen Alt-Katholischen Kirche:
Der Fall des Bochumer Pfarrers Hoffmann im Jahre 1907



Reformgegner.pdf

Johann Backhausen und Gertrud Backhausen, geb. Burggraf -Ein bescheidenes rheinisches Leben zwischen 1. Weltkrieg, Inflation, Nazizeit,  2. Weltkrieg und Wiederaufbau, Aufzeichnung
In gekürzter Fassung auch: Johann und Gertrud Backhausen – Leben zwischen Kriegen und Wiederaufbau in Klaus Schmidt, Kölns kleine Leute, Geschichten und Porträts, Greven Verlag Köln, 2011



Johann und Gertrud Backhausen.pdf

Karl May, Zweite „Reise“ nach K U R  D I S T A N -Kurden, Sasa, Yesiden, Chaldäer, Nestorianer und Andere in den Augen eines deutschen Erfolgsautors des 19. Jahrhunderts- 



Kurdistan.pdf

Ein Unter-Schultheiß von Riehl im 14. Jahrhundert: Konrad von Brauweiler



Konrad von Brauweiler.pdf

Mögliche Vorfahren des Ulrich Backhausen aus Jülich



Mögliche Vorfahren Ulrich Backhausen aus Jülich.pdf

Unabhängig von Rom und doch Katholisch, Vorüberlegungen für eine Kurzgefaßte Geschichte der Alt – Katholiken in Deutschland, zusammengestellt von Manfred Backhausen



Unabhängig von Rom ....pdf

Einschätzung der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens
2009-2011                                                                                                                                                                    Hinweis: Eine erweiterte, dokumentierte und bebilderte Publikation ist in Vorbereitung



AAIIL Einschätzung.pdf

Wie ich den Islam erlebte und erlitt …, Teil 1; von Engelbert Haupt, Herausgegeben von Manfred Backhausen                                                                                                                                                                Hinweis: Teil  2  in Vorbereitung       



Wie ich den Islam erlebte.pdf

Ein gelungener ost-westlicher „Deal“ – dank der Pirckheimer-Gesellschaft                                                                                                                                                                          In gekürzter Fassung auch: Heimkehr von Büchern Veltheim-Ostraus – dank der Pirckheimer Gesellschaft in „MARGINALIEN, Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, 203. Heft (3.2011), Herausgegeben von der Pirckheimer-Gesellschaft“



Von Veltheim.pdf

Historische Wende ... wie leicht geht das?
In gekürzter Fassung auch: Christen Heute, Zeitschrift der Alt-Katholiken für Christen heute, Januar 2011“;



Historisch.pdf

Jüdisches Paris



Jüdisches Paris.pdf

Karl-May-Ausstellung in Dinslaken 1992; Eröffnungsrede von Manfred Backhausen am 28. September 1992



Dinslaken.pdf

JANAZA SALAH Die muslimische Bestattung
Siehe auch gedruckt: JANAZA SALAH Die muslimische Bestattung, Zusammengestellt von Nasir Ahmad B.A., LL.B., Ins Deutsche übersetzt von Manfred Backhausen, Die Moschee Berlin der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, Sommer 2008;



Muslimische Bestattung.pdf

Die Berliner Moschee und Mission der Ahmadiyya-Bewegung zur
Verbreitung des Islam, Lahore; zweite ergänzte und berichtigte Auflage
Siehe auch als erste Auflage gedruckt:  Die Berliner Moschee und Mission der Ahmadiyya-Bewegung zu Verbreitung des Islam (Lahore) – Geschichte und Gegenwart einer internationalen islamischen Gemeinschaft in Berlin –, von Nasir Ahmad, B.A., LL.B., Aus dem Englischen übersetzt, ergänzt und bearbeitet von Manfred Backhausen; Die Muslimische Mission Berlin, August 2006;



Berliner Moschee, zweite überarbeitete Fassung.pdf

Der anglikanische Pfarrbezirk von „St Boniface“ in Bonn und „All Saints“ in  Köln bis 2006
von ***, übersetzt von Manfred Backhausen



Der anglikanische Pfarrbezirk von Köln für Internet.pdf

Das Testament, Deutsche Übersetzung des Werkes  Al-Wasiyyat von Hazrat Mirza Ghulam Ahmad
Siehe auch gedruckt: Das Testament, Deutsche Übersetzung des Werkes  Al-Wasiyyat von Hazrat Mirza Ghulam Ahmad, Mit einer Einführung  und Anmerkungen von Maulana Muhammad Ali sowie einem Anhang mit weiterem Material, nach der englischen Übersetzung von Dr. Zahid Aziz durch Manfred Backhausen, Die Moschee Berlin der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens, Frühjahr 2007;



Das Testament.pdf

Ein Beitrag zum Thema "Bischöflich-Synodal" in der Alt-Katholischen Kirche                                                                                                                                                  siehe auch gedruckt: Leserbrief zur „Ansichtssache“ von Veit Schäfer in Christen heute 10/2010 in „Christen Heute, Zeitschrift der Alt-Katholiken für Christen heute, November 2010“;



Leserbrief CH Oktober 2010 Bischöflich-Synodal.pdf

Ein Beitrag zum Thema "unterpriviligierte Laien" in der Alt-Katholischen Kirche                                                                                                                                                     siehe auch gedruckt: Leserbrief zur Ausgabe 06/2011 in „Christen Heute, Zeitschrift der Alt-Katholiken für Christen heute, Juli 2011“;



Leserbrief zur Ausgabe Juni 2011 Christen heute Unterpriviligierte Laien.pdf

Weihnachtsmesse 2010 in der Kölner Alt-Katholischen Pfarrkirche "Christi Auferstehung"



Weihnachtsmesse 2010.pdf

Über das Christliche in der Römisch-Katholischen Kirche



Über das Christliche in der Römisch.pdf


Hier einige Informationen über mich:

Manfred Backhausen, Diplom-Verwaltungswirt; geboren 1952 in Köln, alt-katholisch, lebt in Pulheim, ein Sohn, Oberamtsrat a. D.;  berufliche Tätigkeiten beim Polizeipräsidium Köln, bei der Stadt Pulheim, beim Regierungspräsidium Köln und beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW;  

von 1983 bis 2006 Dozent, Berufsschullehrer und Lehrbeauftragter in Staatsrecht, Besoldungsrecht, Arbeitsrecht, Tarifrecht, Öffentliche Betriebswirtschaftslehre, Beamtenrecht, Schulrecht, Recht der Europäischen Union und Verfassungsgeschichte bei der Bezirksregierung Köln, an einer Kölner Berufsschule, am Institut für öffentliche Verwaltung NRW in Hilden, an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (Abteilung Köln), am Studieninstitut für kommunale Verwaltung des Landes Brandenburg, an der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) in Düsseldorf und bei der Bezirksregierung Düsseldorf; Vorsitzender und Mitglied in zwei Prüfungsausschüssen des Landesprüfungsamtes für Verwaltungslaufbahnen NRW in Hilden;  

über 25 Jahre Tätigkeiten in der Kommunalpolitik und im Rahmen der Gewerkschaft ÖTV; freier Autor und seit 1997 Verleger; beschäftigt sich seit 1976 mit dem Judentum, seit 1987 mit dem Islam; 1987/88 Redaktionsmitglied bei einem islamischen Zeitungsdokumentationsdienst in Köln; Judentum- und Islam-Referent an der Seniorenakademie Niederrhein in Mönchengladbach, für das Allerweltshaus e.V. in Köln, auf den Veranstaltungen „Religionen im Gespräch“ des Ausländerbeirates Sindelfingen und für alevitische Vereinigungen in Deutschland; 2000 bis 2002 Referent für Regionalgeschichte an der Volkshochschule (VHS) Köln;  

neben zahlreichen Zeitungs-und Buchbeiträgen grundlegende Veröffentlichungen zum Judentum und zum Islam, zur rheinischen Regionalgeschichte, über den Schriftsteller Karl May und zur Genealogie; Studienaufenthalte zu den Themenkomplexen Islam und Judentum in der Türkei, in Tunesien, in Ägypten, in der Spanischen Sahara, in Jugoslawien, in der Sowjetunion, in Bulgarien, in Jordanien, in Syrien, in Gambia, im Senegal, den Palästinensergebieten und in Israel; verwies schon sehr früh auf die konkreten Gefahren durch fundamentalistische islamische Gruppierungen in Deutschland - die Richtigkeit seiner Untersuchungen erwies sich, als nach rd. 10 Jahren die Bundesregierung eine der von ihm beschriebenen fundamentalistischen Organisationen verbot;  

regelmäßig Autor in Pubklikationen des "Verein für Geschichte e.V." in Pulheim; weitere Publikationen zum Thema Regionalgeschichte im nördlichen Kölner Umland sowie im thüringischen Eichsfeld; Mitglied in historischen und genealogischen Vereinigungen; 

1992 Co-Veranstalter der Ausstellung "Karl May - Phantasie und Realität" in der Stadt-Sparkasse Voerde;

von 2003 bis 2005 Arbeit an der Ausstellung und Publikation "Leben in Nippes - Arbeiten bei Clouth" zur Familien-, Sozial- und Industriegeschichte der Kölner Industrieunternehmen Franz Clouth Rheinische Gummiwarenfabrik AG und Land- und Seekabelwerke AG (bisher drei Auflagen); 2008 Arbeit an der Ausstellung „140 Jahre Clouth in Nippes – Die Geschichte geht weiter...“; 

im Sommer 2005 erfolgte u.v.a. die Herausgabe eines Qur´an mit englischen, deutschen und anderen Übersetzungen auf einer cd rom für Studienzwecke;  

ab Oktober 2005 Dozent und Fachprüfer am Berufsförderungswerk Düren – Zentrum für berufliche Bildung blinder und sehbehinderter Menschen; 

ab 2006 Gründungsmitglied und Vorsitzender des „Industriedenkmal Clouth e.V., welcher sich zum Ziel gesetzt hat, die Erinnerung an die 140 jährige Geschichte des Unternehmens Clouth in Köln-Nippes für die Nachwelt zu erhalten; 

im Sommer 2008 erfolgte in Berlin u.a. die Herausgabe der Publikationen „Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa“ über die älteste islamische Gemeinde und Moschee in Deutschland;  

ab Mitte 2008  mit der Lebensgeschichte des Wilhelm Clouth, eines Protagonisten der 1848er Revolution in Köln, befasst; 

2009/2010 Dozent am Kommunalen Studieninstitut Niederrhein in Krefeld; 

2010 Verleger der Video-DVD zur Buch-CD "Clouth in bewegenden Bildern";

ab Herbst 2010 Archivar der Karnevalsgesellschaft Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V (KNG).; 
Mitverantwortlich für die Ausstellung "44 Jahre KG Kölsche Narren Gilde im Kölner Renaissance Hotel im Frühjahr 2011; Verleger und Layouter der zweibändigen Kurzchronik aus diesem Anlaß; 2011 zum Senator ernannt und als Schriftführer im geschäftsführenden Vorstand der KNG; regelmäßige Veröffentlichungen in den Periodika der KNG;

im Herbst 2013 Herausgabe von 3 Publikationen zu den Themen Baha´i - Religion, Alevismus und Vaganten - "Kirchen" im Saarbrückener Fromm-Verlag;

seit 2010 freundschaftlich verbunden mit dem Ehrenmusikkorps der KNG, den Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959; in der Session 2011/2012 erstmals in Uniform als Husar ehrenhalber mit aufgezogen; am 11.11.2012 zum Ersten Triangelspieler und am 11.01.2013 zum Senator der Husaren ernannt; inzwischen auch Rittmeister d.R.; im Herbst 2013 Mitarbeit am Sessionsheft der grün-gelben Husaren für die Session 2013/2014;

geplant sind u.v.a. die Geschichte der Familie Backhausen, welche 1401 erstmals urkundlich in Bliesheim (heute ein Ortsteil von Erftstadt) erwähnt wird;

Aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums der KG Kölsche Narren Gilde im Jahre 2017 sind erneut eine große Ausstellung und eine Publikation geplant;


Hier einer meiner Träume (Original: Gemälde von Thomas Baumgärtel 2011)...:

...und hier die Realisation?... (sehen Sie hierzu auch:
http://www.das-wunder-von-koeln.de/t/rewe/play/?s=7WxDxm83mA)


Bitte unbedingt beachten:

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